Bäckermeister Karl-Dietmar Plentz ist im Rahmen der 18. Lutherkonferenz mit der „Lutherrose 2025 für gesellschaftliche Verantwortung und Unternehmercourage“ ausgezeichnet worden. Die Konferenz wurde von der Internationalen Martin-Luther-Stiftung und der Ludwig-Erhard-Stiftung am 15. November in Berlin ausgerichtet.
Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke sagte über den Preisträger: „Als verantwortungsvoller Unternehmer und engagierter Arbeitgeber hat sich Karl-Dietmar Plentz durch sein vorbildliches gesellschaftliches Engagement in einzigartiger Weise um das Gemeinwohl verdient gemacht. Mit einer Hingabe, die weit über die geschäftlichen Pflichten hinausgeht, bekennt er sich zum Christentum – nicht nur durch Worte, sondern vor allem durch Taten.“
Plentz erwiderte: „Ich stehe hier und bin voller Dankbarkeit und Freude. Ich stehe hier und will Gott loben, dass ich so ein Leben leben darf, in so einer Generation, einer Friedensgeneration. Und dass ich so viel in meinem Beruf und Alltag bewirken konnte, ist mir eine große Freude. Auch da Christ zu sein, nicht nur am Wochenende.“
Plentz ist seit 1989 Inhaber der Bäckerei & Konditorei Plentz (Oberkrämer/Brandenburg). Er ist evangelisch und verheiratet, hat 5 Kinder und 2 Enkel. Seit 2025 ist Plentz Kuratoriumsmitglied der Internationalen Martin-Luther-Stiftung. Die Internationale Martin-Luther-Stiftung wurde am 10. November 2007 in Wittenberg errichtet. Sie will die Impulse der Reformation in einen Dialog zwischen Kirche, Wirtschaft, Wissenschaft und Politik einbringen, um so zur Entwicklung einer verantwortungsbereiten und leistungsstarken Wirtschaft und Bürgergesellschaft beizutragen.