Tierwohl kostet

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Tierwohl kostet

07.05.2021 | Kristina Bomm

Seit Jahren ist der Tierschutz bei vielen auf der politischen Agenda. Eine Etappe ist erreicht: Eine Kommission unter Leitung des früheren CDU-Agrarministers Jochen Borchert hatte vor mehr als einem Jahr Empfehlungen vorgelegt, wie das Tierwohl in der Nutztierhaltung verbessert werden kann. Nach langem Streit einigte sich der Bundestag schließlich grundsätzlich auf Änderungen im Kampf gegen Dumping-Fleisch. Die Regierung wurde aufgefordert, noch vor der Bundestagswahl im September eine Strategie mit Finanzierungsvorschlägen vorzulegen. Zur Verbesserung der Bedingungen in der Tierhaltung sind hohe Investitionen nötig. Der Förderbedarf liegt Schätzungen zufolge langfristig bei etwa drei bis mehr als vier Milliarden Euro jährlich. Am 3. März 2021 wurde eine in Auftrag des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) erstellte Machbarkeitsstudie im Agrarausschuss des Bundestages vorgestellt. Wie sieht die aus?
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