Das wird mal ein kurzer Kommentar: Natürlich braucht das Bäckerhandwerk seine Erfa-Kreise. Was für eine Frage. Wer das Glück hat, Mitglied in einem Erfa-Kreis mit guten Kollegen und professioneller Führung zu sein, profitiert zum einen von praxiserprobten Konzepten und ist zum anderen angehalten, nach Zahlen zu führen – in diesen stürmischen Zeiten ein wichtiges Frühwarninstrument gegen Fehlentwicklungen. Auf der anderen Seite leben die wirklich großen Ideen noch immer von einer gehörigen Portion Bauchgefühl. Für etwas, das noch niemand ausprobiert hat, gibt es nun einmal kein umfängliches Zahlenwerk. Wer über seinen Erfa-Kreis gelernt hat, die sichere Karte zu spielen, ist vielleicht nicht mehr der größte Innovator. So braucht die Branche also auch die Kollegen, die nicht nur auf Erfahrung, sondern auch auf Intuition setzen. Sicherheitshalber kann die bessere Hälfte (m/w/d) auch in diesen Bäckereien die Zahlen im Auge behalten.
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