Zugegeben, die Überschrift ist vom unterhaltsamen Bestseller von Jan Fleischhauer abgekupfert. Anders als in seinem Werk soll es hier allerdings nicht darum gehen, mit einer großen Portion Humor auf die Wirrungen woker Politik zu schauen. Wir bleiben bodenständig und konzentrieren uns auf die Umsätze bei Brot und Kleingebäck. Wenn Sie feststellen, dass die Mengen nicht nur stagnieren, sondern sogar spürbar rückläufig sind, sind Sie in der Tat nicht allein. Es geht vielen Kollegen so, wie schon ein Blick auf die Bäko-Umsätze im ersten Halbjahr oder die Aussagen der Backzutatenhersteller auf ihrer Jahrestagung nahelegen. Jetzt ist geteiltes Leid bekanntlich halbes Leid. Dummerweise beruhigt das zwar das Gemüt, hilft aber nicht dem Kontostand. Der langen Rede kurzer Sinn: Wer in solchen Zeiten seine aktuellen Zahlen und die der Branche im Blick hat, bleibt länger am Markt. Betriebe, die bei einem der großen Erfa-Veranstalter organisiert sind, haben hier bisher eindeutig einen Vorteil. Für alle anderen haben wir aber auch eine gute Nachricht: Auf der Generalversammlung der Bäko Zentrale hat die Servicegesellschaft des Rheinischen Bäckerhandwerks, die jetzt zum BIV West gehört, ihr Projekt eines dynamischen Betriebsvergleiches vorgestellt. Teilnehmenden Betrieben soll ein umfangreiches (Vergleichs)-Zahlenwerk auf Knopfdruck zur Verfügung stehen. Weitere Informationen beim Berater Stefan Agethen (stefan.agethen@biv-west.de).
Kommentare |




















