Das bayerische Gesundheitsministerium hat seine bislang positive Bewertung von Klarsichtmasken revidiert – das teilt der Dehoga Bayern mit und bezieht sich dabei auf ein offizielles Schreiben. Die Gesichtsvisiere würden in Bayern demnach nicht mehr den geforderten Anforderungen an Mund-Nasen-Bedeckungen entsprechen. In der Mitteilung heißt es konkret:
„Mittlerweile sind die Erkenntnisse über das SARS-CoV-2 Virus und dessen Übertragungswege weit fortgeschritten. […] Gerade vor dem Hintergrund der anhaltend hohen Infektionszahlen wurden deshalb verschiedene Mund-Nasen-Bedeckungen infektionsschutzfachlich hinsichtlich ihrer generellen Eignung neu beurteilt und bewertet. […] Klarsichtmasken aus Kunststoff, auch wenn sie eng anliegen, entsprechen diesen Vorgaben an eine Mund-Nasen-Bedeckung regelmäßig nicht und sind den Visieren damit quasi gleichgestellt.”




















