Es war wohl ein Stromverteilerkasten, der sich entzündet und ein Nebengebäude der Aachener Brot- und Printenbäckerei Drouven (10 Fachgeschäfte) in Brand gesetzt hatte. Gemeldet wurde das Unglück am 18. März um halb acht; zu diesem Zeitpunkt wurden zwei Mitarbeiter vermisst. Als die Feuerwehr kurze Zeit später anrückte, waren die Mitarbeiter wieder aufgetaucht. Nach zwei Stunden war der Brand bekämpft, die zwischenzeitlich gesperrte Straße konnte wieder für den Verkehr freigegeben werden. Drei Mitarbeiter erlitten Atemreizungen, mussten aber nicht ins Krankenhaus.
Der Bäckerei blieb dank des schnellen Einsatzes eine Katastrophe erspart. Wie Drouven auf Facebook schreibt, konnte „nach 16 Stunden Aufräumen, Putzen, provisorischer Instandsetzung und der Abnahme der Lebensmittelüberwachung, die Produktion wieder aufgenommen werden“. Neben den vielen Helfern dankte Michael Drouven auch ausdrücklich dem Amt für Verbraucherschutz. Die Beamten hatten für die Freigabe der Backstube eine Nachtschicht eingelegt.




















