Im Zuge seiner Expansionsbestrebungen hat der Maschinenhersteller Vemag mit dem Bau einer neuen Produktionshalle begonnen. Das Unternehmen investiert 7,5 Millionen Euro in eine 4.600 Quadratmeter große Halle, in der Förderkurven und Zubringerkurven für Vakuumfüllmaschinen hergestellt werden sollen. Förderkurven sind zentrale Elemente von Vakuumfüllmaschinen; sie transportieren pumpfähige Massen mithilfe des Doppelspindelprinzips produktschonend durch das Förderwerk. Darüber hinaus will das Unternehmen weitere Mittel in die Anschaffung von hochmodernen Maschinen und Anlagen stecken.
Der Spatenstich wurde feierlich durch die Geschäftsleitung im Beisein des Verdener Bürgermeisters und von Pressevertretern begangen. In seiner Rede beim Festakt bekräftigte der Vorsitzende der Geschäftsführung Andreas Bruns den Anspruch von Vemag, „den Kunden in den Mittelpunkt unseres Handelns zu stellen. Durch den Ausbau unserer Kapazitäten können wir künftig die Innovationen noch schneller vorantreiben und unsere bereits heutigen Spitzenwerte im Bereich der Gewichtsgenauigkeit, Produktschonung und Langlebigkeit der Förderkurven auf ein neues Level heben.“
Die Fertigstellung der Halle ist für 2026 geplant.




















