Wie österreichische Medien melden, ist die Grazer Bäckerei Hubert Auer (47 Mitarbeiter, 14 Filialen)) insolvent. Bereits 2020 war sie in die Krise geraten, konnte aber gerettet werden. Auch im jetzt eingetretenen Fall soll der Betrieb weitergehen; unter anderem soll das Filialnetz ausgedünnt werden. Als Grund für die Schwierigkeiten gibt man an, dass 2023 „mehrere Mietverträge von deckungsbeitragsstarken Filialen ausgelaufen“ seien, nennt „fehlgeschlagene Investitionen“ und berichtet, dass sich die „Wareneinsätze für Rohstoffe in den letzten beiden Geschäftsjahren um 40 bis 50 Prozent und die Personalkosten um 20 Prozent erhöht“ hätten.
Der 2023 verstorbene Unternehmensgründer Hubert Auer hat sein Unternehmen bereits 2005 verkauft. Zum Zeitpunkt des Verkaufs gehörten zum Betrieb 30 Filialen. Die Bäckerei Hubert Auer ist nicht zu verwechseln mit der ebenfalls in Graz ansässigen Bäckerei Martin Auer (40 Fachgeschäfte).




















