Dehoga: Lage weiter dramatisch

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Dehoga: Lage weiter dramatisch

15.09.2020 | Lukas Orfert
Der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband (Dehoga) erinnert daran, dass die durch Corona verursachte Krise im Gastgewerbe noch lange nicht überstanden sei. Einer eigenen Umfrage zufolge fürchteten 61,1 Prozent der Unternehmer um ihre Existenz. Dehoga-Präsident Guido Zöllick sagte in einer Pressemitteilung: „Unsere Betriebe waren die ersten, die unter den Folgen der Coronavirus-Ausbreitung gelitten haben und werden in all ihren Betriebsformen die letzten sein, die wieder öffnen dürfen.“ Für das erste Halbjahr wies das statistische Bundesamt ein nominales Umsatzminus von 38,5 Prozent aus. Dabei sei die Situation in Urlaubs- und Ferienorten weniger dramatisch als beispielsweise in den Innestädten, in denen weiter Messen, Kongresse oder Kulturveranstaltungen fehlten. Um eine Pleitewelle zu verhindern, fordert der Verband weitere Anpassungen der Soforthilfen sowie im Miet- und Pachtrecht

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