Gesellschaft im Wandel

Frauen sind in der Backstube immer noch unterrepräsentiert. Ein Umdenken im Handwerk ist gefragt. Foto: OpenClipart-Vectors Kopie / pixabay.com 2021
Bei einem Klick auf den Wikipediaartikel über den Ausbildungsberuf Bäcker*in, fällt auf, dass die Berufsbezeichnung nur die männliche Form verwendet – welche Frau soll sich da angesprochen fühlen? Hinter der Theke hingegen wird oft von den Verkäuferinnen gesprochen. Immer noch gilt die Produktion als Männerdomäne. Es geht jedoch um viel mehr, als nur das Gendersternchen. Es geht um verankerte Rollenbilder, die nicht mehr zeitgemäß sind. Die Arbeit liegt nicht bei jungen Schulabsolvent*innen, die sich für ihren Berufsweg entscheiden. Vielmehr ist die Bäckerbranche selbst gefragt, das Handwerk attraktiv zu repräsentieren und sein Image zu polieren. Hier lesen Sie mehr...
Teile diesen Post
Nichts mehr verpassen? Dann abonniere unseren Newsletter!

Dieses Formular wird durch Google reCAPTCHA geschützt. Es gelten die Datenschutzerklärung und die Nutzungsbedingungen von Google.

Um dieses Formular abzusenden, benötigen wir Deine Zustimmung zur Nutzung von Google reCAPTCHA.
F
Autor
Franziska Meyer
Veröffentlicht am 25.06.2021
Kontaktiere uns
Luisenstraße 34
49074 Osnabrück
+49 (0)541 58 05 44-30
©2026 INGER Verlagsgesellschaft mbH