Norbert von Allwördens Snack- und Coffeeshop-Kette Scoom meldete Ende Mai Insolvenz an. Darüber berichtete das Online-Justizportal Insolvenzbekanntmachungen.de. Demnach wurde Peer Möller von der Kanzlei Dr. Möller & Thompson aus Neustadt in Holstein zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt. Gegenüber dem Hamburger Abendblatt betonte von Allwörden, dass der Betrieb der Filialen weiterlaufe. Seit 2018 würden das Unternehmen Scoom Food Germany sowie weitere externe Lizenznehmer die Standorte betreiben, die nichts mit dem Vermögen von Scoom zu tun hätten. Die insgesamt 20 Standorte befinden sich vor allem an Flughäfen und Bahnhöfen. Der Zeitung gegenüber begründete von Allwörden die Insolvenz mit den Auswirkungen der Corona-Pandemie.
Unabhängig von der Großbäckerei in Mölln, die 2022 von Edeka Nord übernommen wurde, betreibt von Allwörden die Konzepte Cuccis, Mishba und Yuna Asian Kitchen mit insgesamt knapp 500 Beschäftigten.




















