Newsletter 11/2022

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15.03.2022 | Benno Kirsch
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Inhalt

Allgemeine Nachrichten

  1. Zentralverband formuliert Maßnahmenbündel zur Abfederung der Energiepreise
  2. Hilfsaktionen von Bäckern für die Ukraine
  3. Lkw-Brand bei Mecklenburger Backstuben
  4. Verband der Mühlen- und Getreidewirtschaft wünscht sich Aussetzung des Green Deal

Neues aus der Redaktion

Aktuelles von der VDB

  1. Aktuelle Termine der VDB




1. Zentralverband formuliert Maßnahmenbündel zur Abfederung der Energiepreise



Präsident Michael Wippler fordert die kurzfristige Entlastung von Betrieben und Beschäftigten.
Foto: Zentralverband Bäckerhandwerk 2020


Der Zentralverband des Deutschen Bäckerhandwerks fordert die Bundesregierung auf, kurzfristig Maßnahmen zur Reduzierung der dramatisch ansteigenden Energiepreise zu treffen. In einem Schreiben an Bundeskanzler Scholz, Bundeswirtschaftsminister Habeck und Bundesfinanzminister Lindner hat der Zentralverband die Bundesregierung gebeten, Maßnahmen zur Reduzierung der steigenden Energiepreise zu treffen und Vorschläge hierfür unterbreitet. Zu den vom Zentralverband geforderten Maßnahmen gehören:

  • Falls es zu einer Mangelversorgung (z.B. Rationierung von Erdgas) kommen sollte, muss sichergestellt werden, dass die Unternehmen der kritischen Infrastruktur – und damit auch Handwerksbäckereien – weiter mit Erdgas und Energie versorgt werden.
  • Wenn der Öl-, Diesel- und Benzinpreis noch weiter steigt, wissen einige Beschäftigte nicht mehr, wie sie zur Arbeit kommen sollen. Zu- und Auslieferungsfahrten und Fahrten zur Arbeitsstätte werden unbezahlbar. Um hier zu helfen, sollte die Mehrwertsteuer auf Benzin kurzfristig auf 7 % abgesenkt, der Benzinpreis vorübergehend durch Regulierung eingefroren werden und die Pendlerpauschale erhöht werden.
  • Die Stromsteuer sollte für Unternehmen und ihre Beschäftigten kurzfristig auf den europaweit vorgeschriebenen Mindestsatz abgesenkt werden.
  • Darüber hinaus müssen weitere Maßnahmen zur Entlastung der Verbraucher und Betriebe geprüft und umgesetzt werden. Der Zentralverband unterstützt daher den Antrag der Bundestagsfraktion von CDU/CSU gegen steigende Energiepreise vom 16.02.2022 (BT-Dr. 20/725).




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2. Hilfsaktionen von Bäckern für die Ukraine



Schüler der Ersten Deutschen Bäckerfachschule Olpe initiierten eine Spendenaktion zugunsten der Ukraine-Hilfe.
Foto: Erste Deutsche Bäckerfachschule Olpe 2022


Der unprovozierte Überfall von Vladimir Putins Armee auf die souveräne Ukraine entsetzt und empört viele Menschen. Sie reagieren unter anderem mit Hilfsaktionen für die Zivilbevölkerung, die unter dem Bombenhagel der Angreifer leidet und die Flucht ergreift. So haben mehrere Unternehmen aus der Region Müritz (Mecklenburg-Vorpommern) haben unter der Führung des Lila Bäckers einen Transport zusammengestellt, der 1,5 Tonnen Hilfsgüter an die polnisch-ukrainische Grenze bringt. Die geladenen Lebensmittel – Hygieneartikel, Decken, Matratzen, Schlafsäcke, Verbandsmaterial und 48 Kisten mit tiefgefrorenem Kuchen – sind für die ukrainischen Stadt Horochiv (zwischen Luzk und Lwiw/Lemberg) bestimmt. Den Lkw stellt die Bäckereikette. Auch die Schüler der Ersten Deutschen Bäckerfachschule in Olpe wollten helfen. Sie entschlossen sich spontan zu einer Spendenaktion, bei der sie Mandelschnitten, Erdnussecken und Mandelhörnchen in Olpe verteilen und um eine Spende bitten wollten. Zusammen mit einer Spende der Volksbank Olpe-Wenden-Drolshagen konnten insgesamt 18.000 Euro eingesammelt werden. Die eine Hälfte davon geht an go4peace (Hilfsorganisation aus Kamen) und die andere an die Hilfsorganisation Caritas in Olpe.




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3. Lkw-Brand bei Mecklenburger Backstuben



Symbolbild. Foto: kalhh / Pixabay 2017


Am Abend des 13. März 2022 ist auf dem Gelände der Mecklenburger Backstuben in Waren (Mecklenburg-Vorpommern) ein an der Laderampe abgestellter Lkw in Brand geraten. Die Flammen griffen auch auf einen daneben abgestellten Lkw über. Der erste der beiden Siebeneinhalbtonner wurde stark beschädigt, der zweite leicht. Auch das Dach der Laderampe wurde in Mitleidenschaft gezogen. Es entstand ein Sachschaden von 240.000 Euro. Während des Vorfalls waren rund 30 Mitarbeiter in der Backstube. Sie blieben unverletzt. Ermittlungen der Feuerwehr ergaben, dass sich der Brand infolge eines technischen Defekts entzündet hatte. Die Produktion wurde nicht beeinträchtigt. Die Mecklenburger Backstuben GmbH beschäftigt rund 550 Mitarbeiter und unterhält rund 60 Fachgeschäfte. Es handelt sich um ein Familienunternehmen, das von Günther Neumann und seinen beiden Töchtern Kathrin Rossa und Christina Kohn geleitet wird.




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4. Verband der Mühlen- und Getreidewirtschaft wünscht sich Aussetzung des Green Deal



Foto: Mediamodifier / pixabay.com 2020


Der Verband der Getreide-, Mühlen- und Stärkewirtschaft (VGMS) hat „unorthodoxe Wege” zur Sicherung der Ernährungsversorgung in Europa gefordert. Dazu gehört nach Ansicht des Verbandes die Neubewertung aller Maßnahmen der Europäischen Agrarpolitik und des sogenannten „Green Deal”. Die Forderung des Verbandes im Zitat: “Green Deal und Europäische Agrarpolitik gefährden die Versorgung mit Grundnahrungsmitteln Die enormen Verwerfungen auf den Rohstoffmärkten wie auf den Energiemärkten zeigen, wie wichtig Versorgungssicherheit ist. Grundlage für eine stabile Versorgung mit agrarischen Rohstoffen und Lebensmitteln in Krisenzeiten ist eine resiliente Agrar- und Ernährungswirtschaft. Dazu gehört es, alle Optionen ideologiefrei zu bewerten und abzuwägen. Deutschland ist mit seinen Gunststandorten prädestiniert für den Getreideanbau. Bessere Voraussetzungen gibt es fast nirgends sonst auf der Welt. Deutschland hat die Pflicht, einen Beitrag zur Versorgung der Weltbevölkerung mit Getreide, mit agrarischen Rohstoffen, mit Grundnahrungsmitteln zu leisten. Der Green Deal mit der Farm-to-Fork-Strategie, die Europäische Agrarpolitik aber auch die Ausrichtung der deutschen Agrarpolitik – alles was bisher erdacht wurde, muss einer Neubewertung mit Blick auf die Versorgungssicherheit unterzogen werden. Ob in Deutschland ab kommendem Jahr tatsächlich auf vier, später auf bis zu zehn Prozent der Fläche auf den Anbau von Getreide und anderen Rohstoffen verzichtet werden kann, muss jetzt ernsthaft hinterfragt werden. Die pauschale Reduktion des Einsatzes von Dünge- und Pflanzenschutzmitteln werden dem Ziel, Versorgungssicherheit ohne Wenn und Aber sicher zu stellen, nicht gerecht. Jetzt inne zu halten und alle Maßnahmen auf ihren Beitrag zur Versorgungssicherheit zu prüfen, muss einem klaren Kurs in Richtung klimafreundlichere Landwirtschaft und nachhaltigere Ernährungswirtschaft nicht wiedersprechen.”




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5. Spatenstich: Ankerbrot setzt auf Standort Lichtenwörth



Feierlicher Spatenstich für den Neu- und Ausbau des Standorts Lichtenwörth (Niederösterreich) der Bäckerei Ankerbrot. V.l.n.r.: Johannes Ruisz (Ankerbrot Geschäftsführer Produktion & Supply Chain), Manuel Zusag (Bürgermeister Lichtenwörth), Walter Karger (Geschäftsführer Ankerbrot Gruppe), Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, Robert Müllner (Kommandant der FF Lichtenwörth), Jochen Danninger (Landesrat für Wirtschaft, Tourismus & Sport), Klaus Schneeberger (Klubobmann im niederösterreichischen Landtag und Bürgermeister Wiener Neustadt). 10. März 2022.
Foto: Katharina Schiffl / Ankerbrot 2022


In Lichtenwörth (Niederösterreich) wurde der erste Spatenstich für den Neubau einer Produktionsstätte der Bäckerei Ankerbrot gesetzt. Im Herbst 2023 soll hier, rund 60 Kilometer von WIen entfernt, auf dem Gelände des Tochterunternehmens Linauer auf mehr als 12.000 Quadratmetern und mit 150 Mitarbeitern der Betrieb aufgenommen werden. Bei der Zeremonie anwesend waren neben Vertretern von Ankerbrot und der Eigentümerin, der Austro Holding Gruppe, auch Johanna Mikl-Leitner (Landeshauptfrau von Niederösterreich), Jochen Danninger (Wirtschafts-Landesrat) und Manuel Zusag (Bürgermeister von Lichtenwörth). Ankerbrot-Geschäftsführer Walter Karger kündigte an, dass man 30 Millionen Euro unter anderem in neue Produktionslinien und ein neues, automatisches Tiefkühl-Hochregallager mit ca. 2.000 Stellplätzen investieren werde. Das Gebäude werde außerdem eine PV-Anlage und eine Wärmerückgewinnung erhalten, wodurch der Betrieb um 30 Prozent energieeffizienter werde als bisher. Nach der Inbetriebnahme sollen jährlich 230 Millionen Stück Brot, Gebäck und Feingebäck produziert werden. Das Mehl soll ausschließlich aus österreichischer Produktion stammen. Die Ankerbrot-Gruppe betreibt über 100 Fachgeschäfte vor allem in Wien und Niederösterreich und ist damit der größte Bäckereifilialist Österreichs. Das Unternehmen wurde 1891 gegründet und ist seit 2013 ist Ankerbrot Teil der Austro Holding Gruppe von Erhard F. Grossnigg. Es beschäftigt rund 1.1100 Mitarbeiter. Der Hauptsitz des Unternehmens ist in Wien, allerdings wird die Produktion in der Absberggasse wird aufgegeben. Dem Unternehmen war es nicht gelungen, ein Ausweichquartier in der Hauptstadt zu finden; der Plan zum Umzug der Produktionsstätte nach Wien-Simmering scheiterte.




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6. Großbäcker fordern Priorisierung bei Energieversorgung



Armin Juncker, Hauptgeschäftsführer des Verbandes deutscher Großbäckereien.
Foto: BW / Dirk Waclawek 2021


Beim Verband deutscher Großbäckereien glaubt man anscheinend der Bundesregierung nicht mehr. Ungeachtet der Beruhigungsformeln (Wirtschaftsminister Robert Habeck: „Die Energieversorgung in Deutschland ist gesichert“) hat die Interessenvertretung der Lieferbäckereien und Großfilialisten jetzt vor Versorgungsengpässen bei Brot und Backwaren gewarnt. In einem Schreiben an die für Energiefragen zuständigen Ministerien der Bundesländer fordert der Verband eine grundsätzliche Priorisierung der Backbetriebe. Ohne eine uneingeschränkte Versorgung der Großbäckereien mit Energie, insbesondere mit Gas und Elektrizität und einer Sicherstellung der Lieferfähigkeit, sei eine Aufrechterhaltung der Versorgung mit dem Grundnahrungsmittel Brot in der Bundesrepublik Deutschland schlichtweg nicht sichergestellt. „Ein Ausweichen auf andere Energieträger“, so der Hauptgeschäftsführer des Verbandes, Armin Juncker, „ist aus technischen Gründen ausgeschlossen, zumindest kurz- und mittelfristig.“ Aus diesem Grund bitte der Verband bereits jetzt vorsorglich für den Fall der Energieknappheit darum, die möglichst uneingeschränkte Energieversorgung der deutschen Bäckereien sicherzustellen. Nur so könne die Versorgung mit dem Grundnahrungsmittel Brot sichergestellt werden.




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7. Flutkatastrophe: Bäckerhandwerk spendete 1,9 Millionen Euro



Viele Helfer: Für den Wiederaufbau braucht es nach wie vor tatkräftige Unterstützung. Auch in der Bäckerei Schmitz in Ahrweiler waren viele fleißige Hände am Werk. 
Foto: Zentralverband 2022


Bei der Flutkatastrophe an Ahr und Erft im Juli 2021 wurden auch zahlreiche Backbetriebe in Mitleidenschaft gezogen. Daraufhin startete das Bäckerhandwerk eine Spendenkampagne, für die rund 900 Bäckereien und Einzelspender insgesamt rund 1,9 Millionen Euro aufbrachten. Unter anderem verkauften zahlreiche Bäckereien „Flut-Brot“, mit dem sich die Kunden an der Kampagne beteiligen konnten. Bereits 2021 konnte 37 geschädigten Betrieben als Soforthilfe jeweils 5.000 Euro ausgereicht werden. Jetzt ist die Kampagne beendet worden. Der Karl-Grüßer-Unterstützungsverein hat die verbliebenen Hilfsgelder in Höhe von 1,7 Millionen Euro an insgesamt 19 stark betroffene Betriebe weitergegeben, die erhebliche Hochwasserschäden in der Produktion oder ihren Fachgeschäften zu beklagen hatten. Sie erhalten die Unterstützung, um neue Maschinen oder Ladeneinrichtungen zu finanzieren. „Die Aktion war ein voller Erfolg“, lautete das Resümee von Michael Wippler, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Bäckerhandwerks. „Die Solidarität und der Zusammenhalt innerhalb der Gemeinschaft der Bäcker sind überwältigend. Hier zeigt sich einmal mehr die Stärke unseres Handwerks.“ Auch Daniel Schneider, Hauptgeschäftsführer des Zentralverbandes, zeigt sich zufrieden. „Das Geld kommt da an, wo es am nötigsten gebraucht wird. Viele Kollegen in den betroffenen Ortschaften haben alles verloren und benötigen auch neun Monate nach der Flutkatastrophe dringend Unterstützung beim Wiederaufbau.“




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8. Im Sommer gefragt



Foto: pixel2013 / Pixabay 2018


Es gibt Dinge, die gehören einfach zusammen. Zum Beispiel Eis und Schlagsahne. Beides bietet während der warmen Monate hohes Umsatzpotenzial, denn die Deutschen lieben das Eine wie das Andere. Ein Eis auf die Hand oder einen Becher im Café, die Sahne obendrauf oder als Ergänzung zum herrlichen Erdbeerkuchen, oder gleich als Sahnetorte. Zwar ist der Trend leicht rückläufig, aber auch im Jahr 2020 hat jeder Deutsche durchschnittlich noch 5,33 Kilogramm Sahneerzeugnisse konsumiert. Eine gute Ausgangsbasis. Lesen Sie weiter!




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9. Aktuelle Termine der VDB


Konzept Zukunft – vom Feld bis auf den Teller nachhaltig
Ackerbau, Müllerei und Backhandwerk als strategische Partnerschaft zum Erfolg
Termin: 22. März 2022
Ort: DEG-Park, Morschheimer Str. 15, 67292 Kirchheimbolanden
Veranstalter: LG Pfalz-Saar in Kooperation mit der Firma Bindewald

Der Backprozess – neue Wege unter Einbeziehung intelligenter Hochfrequenz-Sensorsysteme mit Dipl.-Ing. Frank Zehle
Termin: 22. März 2022
Ort: IGV Institut für Getreideverarbeitung GmbH, Arthur-Scheunert-Allee 40/41, 14558 Nuthetal / Bergholz-Rehbrücke

“Neujahrs”-Bowling 2022
Termin: 23. März 2022
Ort: Bowling Arena, Südhöhe 80, 01217 Dresden
Veranstalter: LG Sachsen-Thüringen

Betriebsvorstellung & Besichtigung: Die Bäckerei Keit

Fachlicher Austausch über eine zeitgemäße Ausbildung im Bäckerhandwerk
Termin: 5. April 2022
Veranstalter: LG Berlin-Brandenburg

Jahreshauptversammlung Baden-Württemberg mit Wahlen und anschließendem Abendessen
Termin: 20. April 2022
Veranstalter: LG Baden-Württemberg

VDB Kolloquium im Congress Schladming
Termin: 16.-17. Mai 2022
Veranstalter: VDB Österreich

Modernes Abwiegen und Portionieren bei Fa. Handtmann
Termin: 31. Mai 2022
Veranstalter: LG Baden-Württemberg

Um sich für eine der genannten Veranstaltungen anzumelden, wenden Sie sich bitte direkt an die VDB.







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