wir wünschen Ihnen ein gesundes, friedliches und erfolgreiches neues Jahr! 2022 wird wieder große Herausforderungen bereithalten – wir begleiten Sie gerne dabei. Mit unserem Newsletter wollen wir dafür sorgen, dass Sie über alle wichtigen Ereignisse im Bäckerhandwerk auf dem Laufenden bleiben, und wünschen eine informative Lektüre.
Die Redaktion
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Drei Bäckereien aus Baden-Württemberg gehören zu den insgesamt 14 Best-Practice-Beispielen, die die acht baden-württembergischen Handwerkskammern ausgewählt haben, um Antworten des Handwerks auf die Corona-Pandemie vorzustellen. Die Bäckerei Kretzschmar aus Ilshofen vertreibt über ihren Online-Shop Salat-Bowls und Brot, das zuhause noch drei Minuten aufgebacken werden muss. „Wir haben überlegt, was können wir den Kunden anbieten, das sie zu Hause essen können, wenn sie nicht mehr in unserem Bistro sitzen können“, erklärte Inhaber Markus Kretzschmar dem SWR. Auch die Bäckerei Plaz aus Eutingen setzt wegen der Kontaktbeschränkungen auf den Online-Shop. Tobias Plaz: „Meinen Handwerkskollegen kann ich nur empfehlen, nicht gleich in Panik zu geraten und ganz wichtig, auch die Mitarbeiter mitzunehmen.“ Die Bäckerei Paul musste ebenfalls feststellen, dass die Kunden wegblieben. Sie kooperierte daher mit einem Wochenmarkt und schaffte es, neue Kunden zu gewinnen und alte zurückzuholen. Das Projekt „Indiko“ der acht Handwerkskammern will innovative, digitale Geschäftsmodelle und Kooperationsansätze, die Betriebe als strategische Antwort auf die Herausforderungen durch Covid-19 entwickelt haben, sichtbar machen. Ausgewählt wurden die Beispiele nach folgenden Kriterien: innovative und mutige Ideen, digitale Geschäftsmodelle, pfiffige Kooperationen und gewerkeübergreifende Zusammenarbeit.
Die Nachricht vom 22. Dezember ließ noch ein kleines Hintertürchen offen, mit der Intergastra 2022 ist aber wohl nicht mehr zu rechnen. Stefan Lohnert, Geschäftsführer der Messe Stuttgart: „Die Vorfreude auf den Branchentreff im Februar war groß. Mit dem aktuellen Veranstaltungsverbot können wir aber keine ausreichende Planungssicherheit gewährleisten. Unter den aktuellen Gesichtspunkten kann die Intergastra im Februar mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht durchgeführt werden.“ Hintergrund: Die aktuelle Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg (veröffentlicht unter: www.baden-wuerttemberg.de) untersagt Messen und Ausstellungen ab dem 20. Dezember 2021 in der derzeit geltenden Alarmstufe II. Noch Anfang Dezember war die Messe Stuttgart zuversichtlich gewesen, die Fachmessen unter strengen Sicherheitsvorkehrungen stattfinden lassen zu können. Der Veranstalter war kontinuierlich im Austausch mit Ausstellern und Partnern, wobei die Möglichkeiten und Chancen ebenso besprochen wurden wie die Risiken und Herausforderungen der Veranstaltung. Die nächste Ausgabe der Intergastra ist turnusgemäß für den 3. bis 7. Februar 2024 in Stuttgart geplant.
Die frischgebackenen Meisterinnen und Meister mit dem Akademie-Team und Landesinnungsmeister
Heinrich Traublinger (2.v.re). Foto: Akademie für das bayerische Bäckerhandwerk / Marianne Wagner 2021
Nach Absolvierung ihres fünfmonatigen Kurses an der Akademie des bayerischen Bäckerhandwerks in Lochham haben 19 Bäckerinnen und Bäcker ihre Meisterprüfung bestanden. Die Abschlussfeier war coronabedingt nur klein gehalten worden. Der bayerische Landesinnungsmeister Heinrich Traublinger lobte den Nachwuchs für sein großes Engagement. Er wies die frischgebackenen Meister auf ihre Verantwortung für das Bäckerhandwerk hin und ermunterte sie, die Möglichkeiten ihres Berufs zu nutzen.
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Zeit für Wettkämpfe bei der Sigep 2022, the Dolce World Expo, der internationalen Fachmesse für Gelato-, Konditoren- und Bäckerhandwerk und Kaffee der Italian Exhibition Group. In der Gelato Arena wird SIGEP Gelato D’Oro, der Ausscheid der Gelatieri und Konditoren für das italienische Team für die erste Ausgabe der Gelato European Cup, stattfinden.
Der Ausscheid der Konditoren in der Gelato Arena ist für den 23. Januar 2022 angesetzt. Beim Ausscheid der Gelatieri, dem Gelato d´Oro, sind hingegen ein Halbfinale am 24. und 25. Januar und ein Finale am 26. Januar geplant.
Seit Ende November vertreibt der Hamburger Filialbetrieb Dat Backhus seine Ware auch über den Lieferdienst Bakerix. Brot, Brötchen und Snacks werden über die Bakerix-Website bestellt und auch von dem Unternehmen ausgeliefert. Zunächst beschränkt auf das Gebiet Hamburg-Hoheluft, ist eine Ausweitung des Angebots auf andere Stadtteile ins Auge gefasst. Die Lieferung erfolgt zu einem fest definierten Zeitfenster, zum Beispiel als Vorbestellung für das Wochenend-Frühstück, oder direkt mit einer Lieferzeit zwischen 10 bis 30 Minuten. Die Liefergebühr beläuft sich auf 1,80 Euro, ab einer Bestellsumme von zehn Euro fallen keine Gebühren mehr an. Bakerix hat angekündigt, ab Januar 2022 auch in einem Ballungsgebiet Nordrhein-Westfalens tätig zu werden, macht aber noch keine weiteren Angaben. Auf jeden Fall hat Morgengold (Umsatz 2020: 56 Millionen Euro) damit einen neuen Wettbewerber.
Im Freizeitpark Efteling (bei Tilburg/Niederlande) hat die „Bäckerei Krümel“ eröffnet. Sie befindet sich bei der Doppelachterbahn Max und Moritz, die durch alpenländische Kulisse, die Anderberge, rauscht. Auch die Bäckerei bezieht sich auf die bekannten Figuren von Wilhelm Busch; aufmerksame Besucher sollen darin Spuren ihrer Streiche entdecken können. „Die Bäckerei ist der letzte, lange im Voraus geplante Baustein für diesen Parkbereich“, erklärte Koen Sanders, Commerce, Creation & Development Direktor. „Besucher können die Bäcker bei der Arbeit beobachten und hier frühstücken, zu Mittag oder zu Abend essen.“ Der Gastraum hat 125 Sitzplätze innen und 50 Sitzplätze außen. Serviert werden Brot, Kuchen und Pizza, unter anderem in veganen, gluten- und lactosefreien Varianten.
6. Mit Struktur und Strategie
Foto: FM / Kristina Bomm 2021
Lichterketten hängen im Schaufenster, zwei Deko-Rentiere zieren den Eingangsbereich, und auch sonst erstrahlt das Brot- und Kaffeehaus der Bäckerei Schmidt in Minden im weihnachtlichen Glanz. Die im Juni 2020 eröffnete Verkaufsstelle ist nur eine der insgesamt 75 Schmidt-Filialen, die sich alle in einem Umkreis von etwa 60 Kilometern befinden. Im letzten Jahr hat sich die 1891 gegründete Bäckerei nach und nach die Bereiche Bückeburg und Minden erschlossen. Das Mindener Brot- und Kaffeehaus mit 500 Quadratmetern und Sitzplätzen für etwa 100 Kunden gehört zu den größten Geschäften der Bäckerei. Hier treffen wir auf Martin Manski. Vor etwa drei Jahren kam der Betriebswirt und Bäckermeister zur Bäckerei Schmidt. Seitdem leitet er als geschäftsführender Gesellschafter gemeinsam mit seinem Kollegen Jürgen Staiger-Bruckamp das Unternehmen. „Fordernd, aber offen und berechenbar“, so beschreibt Manski seinen Führungsstil. Denn aus Zahlen, Daten und Fakten werde in der Bäckerei kein Geheimnis gemacht. „Bei einem Blick in das Unternehmen wird schnell klar: Hinter allem steckt ein ausgeklügeltes System – eine zehnseitigre Reportage. Lesen Sie hier mehr …
7. Online-Seminar: Salzreduktion mit Salz von Posidonia
2010 führte Portugal als erstes europäisches Land gesetzliche Grenzwerte für den Salzgehalt im Brot ein. Inzwischen haben viele weitere Länder die Vorgaben der Weltgesundheitsorganisation WHO umgesetzt. In dem Online-Seminar wird das Unternehmen Posidonia vorgestellt, das Salz herstellt. Brot, das mit diesem Salz gebacken wird, enthält nach Angaben des Herstellers 25 Prozent weniger Natrium als herkömmliches Brot. Auf den Geschmack soll sich das nicht nachteilig auswirken. Das Salz wird in den Salinen von Formentera gewonnen und in flüssiger Form ausgeliefert und dosiert. Alle Teilnehmer können bis zum 14. Januar ein Muster zum Testbacken anfordern.
Termin: 27. Januar 2022
Zeit: 14:00–17:00 Uhr
Zugang: https://www.gotomeet.me/VDB-Deutschland/webinar
Zugangscode: 619-960-589
Proben erhalten Teilnehmer auf Anforderung von : Sebastian Bohrmann sebastian.bohrmann@goodmills.de
Impressum: Presserechtlich verantwortlich für den Bäckerwelt-Newsletter ist die
INGER Verlagsgesellschaft mbH Dirk Waclawek Luisenstraße 34 49074 Osnabrück Deutschland
Geschäftsführung Trond Patzphal, Henning Tau Vorsitzender des Aufsichtsrats: Klaus Peter Weber
Register: Amtsgericht Osnabrück HRB 201221 USt. ID: DE 256 842 267
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Verleihung des VR-Förderpreises Handwerk an die Hofbäckerei Wittmaack am 9. Dezember 2021. V.l.n.r.: Stefan Lohmeier (Sprecher der Volksbanken Raiffeisenbanken in Schleswig-Holstein), Birgit Wittmaack, Andreas Wittmaack, Staatssekretär Dr. Thilo Rohlfs, Jörn Arp (Präsident Handwerkskammer Flensburg). Foto: PVR
Die Hofbäckerei Wittmaack aus Bargteheide wurde am 9. Dezember 2021 mit dem Förderpreis Handwerk der Volksbanken-Raiffeisenbanken in Schleswig-Holstein ausgezeichnet. Sie setzte sich in einem Wettbewerb mit 46 Teilnehmern durch und erhielt ein Preisgeld von 10.000 Euro. Weitere 10.000 Euro wurden an die zweit- und drittplazierten Teilnehmer verteilt. Der FR-Förderpreis Handwerk wird in Zusammenarbeit mit der Handwerkskammer Schleswig-Holstein und unter der Schirmherrschaft von Wirtschaftsminister Bernd Buchholz vergeben, in diesem Jahr zum 20. Mal. Die Bäckerei wurde für ihr nachhaltiges unternehmerisches Gesamtkonzept ausgezeichnet. In dem Familienbetrieb arbeiten mehrere Generationen unter einem Dach. Die Jury lobte die von dem Unternehmen ergriffenen Maßnahmen zur Mehlstaubvermeidung, den Einsatz von rückenschonenden Geräten und die flexiblen, familienfreundlichen Arbeitszeiten, womit es gute Arbeitsbedingungen für seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sicherstelle. Die Hofbäckerei Wittmaack setze darüber hinaus auf ganzheitliche Ökologie, indem sie für ihre Backwaren ausschließlich hochwertige, regionale Rohstoffe nutze, die sie ohne lange Lieferwege in eigenen Getreidemühlen verarbeite. Gebacken werde nach traditionellen Rezepten und ohne Zusatzstoffe. Außerdem verfüge der Betrieb über eine eigene PV-Anlage, eine Windenergieanlage, Batteriespeicher, E-Fahrzeuge und öffentliche Ladestationen.
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Wir bauen Marken. – Das perfekte Zusammenspiel aus ArchitekturTT | MarkeTT | ProjektTT
Wir bauen keine Läden, wir bauen Marken. Mit diesem Anspruch hört unsere Arbeit nicht an der Ladentheke auf – sie fängt dort erst an, denn wir kreieren starke Marken und Orte mit einer klaren Identität, die Menschen begeistert und das Potenzial zur Lieblingsmarke oder zum Lieblingsort bietet. Mit dem Storytelling auf der Visitenkarte, auf der Webseite und im Ladenbau. Alles im Zusammenspiel – alles aus einer Hand.
Mit dem 125-jährigen Jubiläum der Bäckerei Andresen im September 2020, wurde der Standort an der Holstenstraße in Kiel von uns neu konzipiert und umgesetzt. Der Fokus des Ladens bezieht sich auf die Brotkompetenz des Brotsommeliers „Stefan Andresen“. Mit unserem Stab-Brotregal lassen sich vielseitige Warenbilder schaffen, die die Produkte in den Fokus rücken.
Ein CI-Relaunch der Marke „Bäckerei Andresen“ wurde das erste Mal auch im Ladenbau umgesetzt – klare Schriften, neue Produktfotos und das modernisierte Logo spielen im Einklang zum Interior.
125 Jahre sind natürlich etwas Besonderes, das wurde gefeiert! Hierzu hat unsere MarkeTT eine Jubiläumskampagne auf die Beine gestellt. Vom Videodreh, über Social-Media-Marketing und Werbung am POS, wurde die Kampagne für Andresen rund.
Unsere ganze Mannschaft aus den drei Units ArchitekturTT, MarkeTT und ProjektTT war Teil dieses Erfolgs und das macht uns richtig stolz.
Die Ludwigshafener Bäckerei Theurer unterstützt den Ausbau des örtlichen Sankt-Marien-Krankenhauses mit einer Spende von 25.000 Euro. Zur Zeit entsteht auf dem Gelände des Krankenhauses im Stadtteil Gartenstadt ein neues Gebäude, in dem Operationssäle, die Palliativstation und die Kinder- und Jugendklinik untergebracht werden sollen. Die Finanzierung des Baus und der Basisausstattung ist gesichert; die Kosten belaufen sich auf 55 Millionen Euro. Doch für die Kinderklinik und die Palliativstation fehlen noch zwei Millionen Euro. Mit mehreren Spendenaktionen in ihren Fachgeschäften hat die Bäckerei 23.000 Euro eingesammelt, die die Mitarbeiter um 2.000 Euro aufgestockt haben. Die Eigentümer von Theurer, die Familie Sigle, hat weitere Spendenaktionen angekündigt, um die Finanzierungslücke schließen zu helfen. Das Motiv für ihr Engagement formulierte die Familie so: „Aufs Herz hören und einfach backen – das ist unser Credo“. Geschäftsführerin Elke Sigle ergänzte: „Wir müssen einfach mehr tun, als nur klatschen, wenn es um medizinische Versorgung geht.“
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3. Sophie Hinkel erhält Preis für innovatives Brot
„Düsselhoppen“ – so heißt das Brot, mit dem Bäckerin Sophie Hinkel (25) den ersten Platz beim Backwaren-Designpreis der Bäckerfachschule in Olpe gewann. Die Besonderheit: In dem Brot werden Mehlwürmer verbacken. Hinkel, die aus der bekannten Düsseldorfer Bäckersfamilie stammt, legte mit dem Brot ihr Meisterstück ab; im Februar wird sie die Meisterschule beenden. Gegenüber der Bild-Zeitung sagte sie: „Mein Ziel war es, das Brot der Zukunft zu entwickeln. Es sollte nachhaltig, regional, reichhaltig und natürlich lecker sein.“
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Komplette Croissant-Verarbeitungslinie zu verkaufen
Industrial Auctions veranstaltet im Auftrag von Aryzta in Lutherstadt Eisleben (DE) eine Online-Auktion für Bäckereimaschinen. Das Angebot umfasst eine komplette Verarbeitungslinie für Croissants der Marken SASIB Holland N.V., Diosna und Hefele GmbH. Sehen sie sich hier das gesamte Angebot an und geben Sie ihr Gebot bis zum 22. Dezember ab.
Als sich Bund und Länder 2020 entschlossen hatten, das öffentliche Leben stillzulegen, um die Ausbreitung des Corona-Virus’ zu verlangsamen, bedeutete das für Millionen von Arbeitnehmern: Kurzarbeit oder Kurzarbeit null. Das Bundesarbeitsgericht mit Sitz in Erfurt hat jetzt in einem Urteil entschieden, wie mit dem Urlaubsanspruch umzugehen ist, den ein Arbeitnehmer unter normalen Umständen hat. Zu entscheiden war die Frage, ob die erzwungene Kurzarbeit die reguläre Arbeitszeit mit regulärem Urlaubsanspruch zu behandeln war oder ob der Arbeitgeber den Urlaub anteilig kürzen durfte. Geklagt hatte eine Bäckereiverkäuferin, die vom Deutschen Gewerkschaftsbund unterstützt wurde. Der DGB war der Meinung, dass Kurzarbeit null keine „planbare Freizeit“ sei und daher als Bestandteil der Arbeitszeit gewertet werden müsse. Es sei, wie DGB-Vorstandsmitglied Anja Piel sagte, „aus Sicht des DGB unzulässig, dass Arbeitgeber im Falle von pandemiebedingter Kurzarbeit Null den Urlaub kürzen.“ Die Klägerin ließ sich daher von zwei Niederlagen in den vorherigen Instanzen nicht beeindrucken und zog vor das höchste Arbeitsgericht, das nun ein Grundsatzurteil fällte. Das Gericht wies die Klage ab. Weiterlesen
Foto: The Tampa Bay Estuary Program / Unsplash 2019
Hochwasser gehört zu den Gefahren, mit denen viele Bäcker rechnen müssen. Zum Beispiel sind bei der Flutkatastrophe im Ahrtal im letzten Sommer mehrere Bäckereien oder Verkaufsstellen verwüstet worden. Vor diesem Hintergrund hat die SHB Allgemeine Versicherung VVaG auf ihr Angebot hingewiesen, alle Mitglieder, die bisher keine Elementarversicherung eingeschlossen haben, gegen eine Mehrprämie auch gegen Naturgefahren zu versichern. Zu- und Abschläge können demzufolge vereinbart werden, wenn aussagekräftige Daten, Informationen und Bilder des zu versicherten Objekts vorliegen. Auch Selbstbeteiligungen können eingebaut werden, um die Prämie zu reduzieren und trotzdem gegen den Worst Case abgesichert zu sein. Das Angebot richtet sich nicht nur an die Privat-, sondern ausdrücklich auch Gewerbekunden der SHB. Als Verein verfolgt die SHB, die sich auf das Bäckerhandwerk als Kunden spezialisiert hat, ausschließlich die Interessen ihrer Mitglieder und stimmt die Produkte permanent auf deren Bedürfnisse ab.
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6. Die kleinste Bio-Bäckerei Hamburgs
Foto: Artisan / Stefan Schütter 2021
Bei der Suche nach einem für die Waterkant passenden Firmennamen für seine Bäckerei fiel Bäckermeister Kastner am Küchentisch spontan „Segelbrot“ ein, seine Frau schlug daraufhin „Rettungsbrot“ vor. Dann haben beide über das Wortspiel geschmunzelt und der Name stand fest. Es meldete sich später zwar eine Werbeagentur, die sich den Begriff hatte schützen lassen, vor Gericht bekam aber Kastner die Namensrechte für das Hamburger Stadtgebiet zugesprochen. „Meines Wissens hat bis jetzt auch noch niemand außer mir Anspruch darauf erhoben, die kleinste Bio-Bäckerei Hamburgs zu sein“, erklärt er. Weiterlesen
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7. VDB Brotprüfung
Die VDB veranstaltet auch 2022 wieder ihre Brotprüfungen. Im Februar geht es los:
5. Februar 2022: VDB Brotprüfung Gerlenhofen. VDB Deutschland Süd.
17. Februar 2022: VDB Brotprüfung Bingen. LG Pfalz-Saar.
Wir suchen für unseren Produktionsstandort in Neubrandenburg einen
Betriebsleiter/Produktionsleiter (m/w/d).
Wir bieten • Tätigkeit mit Perspektive in einer der größten Filialbäckereien Deutschlands • Unbefristeter Arbeitsvertrag in Vollzeit • Weiterbildungsmöglichkeiten sowohl intern als auch extern • Attraktives, leistungsgerechtes Gehalt • 25 % Mitarbeiterrabatt auf unser gesamtes Sortiment • Betriebliche Altersvorsorge • 28 Urlaubstage bei einer 5-Tage-Woche • Firmenwagen, auch zur privaten Nutzung
Aufgaben • Übernahme von gesamtunternehmerischer Verantwortung durch Führung und Leitung des Standortes Neubrandenburg • Ziele erarbeiten und in Abstimmung mit der GF umsetzen • Produktionsplanung und Ressourcenplanung, Planung und Durchführung von Investitionen • Überwachung und Einhaltung von Ziel- und Budgetvorgaben • Regelmäßige Berichtserstattung • Gewährleistung des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses • Einstellung, Entlassung, Führung, Förderung und Coaching von Mitarbeitern • Erstellung und Umsetzung von Arbeits- Schicht- und Ferienplänen, sowie deren Genehmigung • Sicherstellung der Nachwuchsförderung und Ausbildungsbetreuung • Einhaltung und Sicherstellung der Arbeitssicherheit, des Brandschutzes, des HACCP-Konzeptes und des IFS-Standards
Ihr Profil • Liebe zu Backwaren • Handwerkliche/fachliche Berufsausbildung (bevorzugt Bäckerei/Konditorei) • Mindestens fünf Jahre Erfahrung als Bäckermeister oder Konditormeister, mehrjährige Erfahrung als Produktions- oder Betriebsleiter • Kenntnisse in den Bereichen HACCP und Qualitätsmanagement • Sehr gute EDV-Kenntnisse und Kommunikationskompetenz • Kenntnisse in den Bereichen HACCP, Qualitätsmanagement und IFS-Standard • Betriebswirtschaftliches Denken und Handeln
Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann freuen wir uns darauf, Sie kennenzulernen! Werden Sie Teil des Teams und bewerben Sie sich sofort!
Richten Sie Ihre vollständige Bewerbung bitte an: Unser Heimatbäcker GmbH, Personalabteilung, Gewerbestraße 1-5, 17309 Pasewalk oder bewerbung@lilabaecker.de
Bitte haben Sie dafür Verständnis, dass wir postalische Bewerbungsunterlagen nur mit einem beiliegenden, ausreichend frankierten Rückumschlag zurücksenden. Für ein persönliches Gespräch melden Sie sich gern unter Tel.: 03973 2000 1111
Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!
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Geschäftsführung Trond Patzphal, Henning Tau Vorsitzender des Aufsichtsrats: Klaus Peter Weber Register: Amtsgericht Osnabrück HRB 201221 USt. ID: DE 256 842 267
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Was machen Gewerkschaften, wenn die Inflation auf fünf Prozent klettert? Genau. Sie fordern eine Lohnerhöhung von mindestens fünf Prozent. Entsprechend hat der Hauptvorstand der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) eine tarifpolitische Empfehlung beschlossen, nach der die Löhne und Gehälter in der Lebensmittelindustrie, im Bäcker- und Fleischerhandwerk sowie im Hotel- und Gaststättengewerbe um 5 bis 6,5 Prozent im Jahr 2022 steigen sollen. Die Laufzeit soll nach NGG-Vorstellungen zwölf Monate betragen. Außerdem soll das Einstiegsgehalt nicht unter zwölf Euro liegen – was bei dem kommenden Mindestlohn von zwölf Euro ebenfalls keine Überraschung ist. Die Vergütung von Azubis soll „vorrangig in Festbeträgen erhöht werden“, Fahrtkosten zur Berufsschule bezuschusst und eine Garantie der unbefristeten Übernahme im erlernten Beruf ausgesprochen werden. Glück für die Backbranche: Viele Tarifverträge sind erst zum 1. Januar 2023 kündbar, so dass die Bäcker im nächsten Jahr noch einigermaßen Planungssicherheit haben. Weiterlesen
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Gestalterisch, technisch, baulich. – ProjektTT
Unsere Läden kommunizieren, weil wir es beherrschen, Ware zu inszenieren.
Kommunikation im Raum – vierdimensional und grenzenlos – für alle Sinne. Nicht nur das Look & Feel muss harmonieren, sondern auch die Gewerke auf der Baustelle. Wir setzen unsere kreativen Konzepte um. Vom Licht, über den perfekten Stuhl, die Wahrnehmung der Produkte, bis hin zur Deko auf dem Tisch. Gestalterisch, technisch, baulich.
Die Filialen von der Bäckerei Schnell aus Berlin sind das beste Beispiel! Als Familienunternehmen steht neben der Tradition und den Werten der Bäckerei – auch die Gastfreundschaft im Mittelpunkt. „Willkommen in der Familie“ ist das Motto, unter dem das Facelift und die neue Corporate Identity umgesetzt wurden. Die moderne und gemütliche Atmosphäre lädt jeden Gast zum Verweilen ein. Die handgezeichneten Skizzen auf den Wänden erklären, wie die Familienstory damals begann und was die Bäckerei anders macht, als viele andere.
Dunkelgrüne Fliesen, Wände und Kissen kombiniert mit wildem Holz – gelbe Akzente und bedruckte Mehlsäcke sind das neue Markenbild geworden. Der Umbau schaffte einen neuen Treffpunkt für Jung und Alt.
Unsere ganze Mannschaft (MarkeTT, ArchitekturTT, ProjektTT) war Teil dieses Erfolgs.
Im Vordergrund steht bei der Konzeptwerkstatt immer Ihre Ware.
Erfahren Sie mehr über unser „Thekenglück“ und unser Stabbrotregal – Sprechen Sie uns gerne an.
Vor dem Bundesgerichtshof in Karlsruhe ist derzeit eine Klage des Textiliendiscounters Kik anhängig, der für die Zeit der erzwungenen Schließung einer seiner Filialen während des ersten Lockdowns im März und April 2020 keine Miete zahlen will. Man argumentiert, dass die behördliche Schließung des Geschäfts nicht so behandelt werden dürfe wie andere Risiken, die der Mieter zu tragen haben. Das Oberlandesgericht Dresden war dieser Argumentation gefolgt und hatte entschieden, dass eine Mietminderung um 50 Prozent für die Zeit des behördlich verordneten Stillstands des Geschäftslebens angemessen sei. Weil der Vermieter dieses Urteil nicht akzeptieren wollte, rief er das oberste deutsche Gericht für Zivil- und Strafsachen an, das am 1. Dezember 2021 darüber beriet. Die Verkündung des letztinstanzlichen Urteils ist für den 12. Januar 2022 angesetzt. Doch Beobachter der Verhandlung vermuten, dass das Urteil keine grundsätzliche Klärung bringen wird, sondern dass die unteren Gerichte jeweils auf den konkreten Fall bezogene Abwägungen vornehmen müssen. Es müsse zum Beispiel berücksichtigt werden, ob ein Mieter Entschädigungszahlungen durch den Staat erhalten habe, ließen die Richter des Bundesgerichtshof erkennen. Damit würde der Ball wieder bei den unteren Instanzen liegen, die bis jetzt uneinheitlich entschieden haben.
Bei der Übergabe der 20.000-Euro-Spende von Agassat waren dabei: Fabian (v.li.), Werner und Tobias Arts sowie Walter Lehnertz und seine Lebensgefährtin Sonja Burghausen. Foto: mn-Foto 2021
Der Saaten- und Gewürzhändler Agasaat aus Neukirchen-Vluyn hat für die Opfer der Flutkatastrophe vom Juli 2021 im Ahrtal eine Spende von 20.000 Euro übergeben. Firmeninhaber Werner Arts persönlich fuhr mit seinen beiden Söhnen Fabian und Tobis-Werner zum Antiquitätenhändler Walter Lehnertz nach Krekel, um die Spende zu überbringen. Lehnertz ist vielen bekannt aus der Reality-Show „Bares für Rares“; er hat über seinen Laden „Eifel-Antik“ insgesamt 120.000 Euro an Spenden eingeworben. Dem „Wochenspiegel“ aus Schleiden sagte Werner Arts: „Wir wollten den betroffenen Flutopfern unbedingt helfen. Und über einen Freund ist uns Waldi empfohlen worden, weil bei ihm die Spenden direkt bei den Menschen ankommen.“
Das Wissensforum Backwaren hat die Fachbroschüre „Fehler bei Kleingebäck & Brot“, die zuerst 2006 erschienen ist, neu aufgelegt. In der Broschüre, die sich an Bäcker, Berufsschüler des Bäckerhandwerks und an Fachlehrer wendet, werden typische Fehler in Text und Bild vorgestellt, mögliche Ursachen benannt und Wege zur Fehlervermeidung aufgezeigt. Der Text der Broschüre wurde überarbeitet, das Layout modernisiert und die Bilder vollständig ausgetauscht. Die Broschüre „Fehler bei Kleingebäck & Brot“ kann kostenfrei Homepage des Wissenforum Backwaren e.V. heruntergeladen werden.
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Wir sind Kohberg – und wir sind Bäcker! Einige von uns von der Ausbildung und Erfahrung her andere nicht, alle haben wir jedoch ein Herz, dass für Brot und Lebensmittel schlägt. Wir suchen jetzt neue Kollegen – falls Sie Lust darauf haben ein Teil des Teams in Haderslev in Dänemark zu werden – dann lesen Sie bitte weiter.Ein Team mit einem starken und einzigartigen Zusammenhalt, dass gemeinsam Leistungen und die besten Produkte vollbringt jeden einzelnen Tag.
Von Ihrer Bewerbung als Bäcker erwarten wir:
Sie sind gelernter Bäcker, haben Sie jedoch Erfahrung von der Bäckerbranche ohne gelernter Bäcker zu sein, dann bitte auch Bewerbung schicken
Sie versuchen jeden Tag die besten Produkte von guter Qualität zu liefern
Sie sind ein Teamplayer
Sie übernehmen Verantwortung für Ihre Aufgaben
Sie können Danisch lesen und verstehen
Um Teil des Teams zu werden, sollten Sie das Bäckerhandwerk mit Leidenschaft meistern, um jedes Mal die allerbeste Qualität zu liefern und auch gerne Erfahrung mit der Herstellung von insbesondere Rollteig, Hefeteig und Schwarzbrot haben – gerne mit Erfahrung aus der industriellen Herstellung. Vielleicht sind Sie noch kein gelernter Bäcker, haben aber Erfahrung aus der Branche, dann hören wir auch gerne von Ihnen.
Sich ändernde Arbeitszeiten müssen erwartet werden.
Ihr neuer Arbeitsplatz
Sie können sich auf einen Betrieb in konstanter Entwicklung freuen. Sie arbeiten mit professionellen und fähigen Kollegen zusammen. Wir bieten Ihnen auch ein konkurrenzfähiges Gehalt und Sie fallen unter den geltenden Tarifvereinbarungen.
Bewerbung und Kontakt
Sagt Ihnen das obige zu, würden wir uns freuen von Ihnen zu hören. Schicken Sie bitte Ihre Bewerbung, Lebenslauf und andre einschlägige Dokumente, indem Sie „Job suchen“ anklicken H.C. Andersen Bagergården A/S i Haderslev søger bagere, Stichtag 19. Dezember 2021. Wir werden laufend Bewerbungsgespräche halten.
Falls Sie weitere Informationen über den Job als Bäcker wünschen, können Sie Bäckermeister Jesper Vitting unter der Telefonnummer +45 2834 5201 oder Jesper Gaarde Müller unter der Telefonnummer +45 2725 6493 erreichen.
Beim Marktkieker-Preisträger Lang aus Bayreuth und der Bäckerei Veit aus Tübingen konnten sich in schnell organisierten Aktionen die Mitarbeiter, ihre Familien und Freunde gegen das Corona-Virus impfen lassen oder die Booster-Impfung erhalten. Dem Inhaber der Bäckerei Lang, Thomas Zimmer, kam die Idee, als er bei seinem Hausarzt zum dritten mal geimpft wurde. Der Arzt stimmt sofort zu. „Zuerst sollten es nur unsere Leute sein, dann kamen noch ein paar mehr dazu“, erzählte Zimmer dem Lokalblatt „Kurier“. Die Bäckerei Veit tat sich für eine ganz ähnliche Aktion mit der auch aus Talkshows bekannten Tübinger Notärztin Lisa Federle zusammen. Alle Mitarbeiter aus der Produktion, dem Verkauf und der Verwaltung sowie diejenigen, die sich kurzfristig boostern lassen wollten, konnten sich unkompliziert anmelden. Das Angebot sei sehr gut angenommen worden, hieß es.
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6. Flinker Kampf um Kunden
Foto: leonie wise / Unsplash 2021
Auf den ersten Blick sieht die Welt rosig aus. Edeka knackte in 2020 einen Umsatz von 61 Milliarden Euro, Lidl wuchs zweistellig und auch sonst profitierte der Lebensmitteleinzelhandel von Corona. Ein zweiter Blick zeigt: Der Handel steht vor einem Umbruch. Lieferdienste rollen das Feld von hinten auf. Und immer öfter setzen sie auf Bio. Mehr erfahren
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Wie können Sie offene Stellen in der Backstube, im Verkauf oder in der Auslieferung mit qualifizierten Mitarbeitern in nur 30 Tagen besetzen? In unserem Live-Termin für Bäckereien erhalten Sie einen exklusiven Einblick in unsere Strategien und Methoden, mit denen wir bereits hunderte Stellen im Bäckereihandwerk besetzen konnten.
Dies ist keine Massenveranstaltung, sondern ein persönlicher Live-Termin mit dem bekannten Recruiting Experten Eyüp Aramaz – Dozent für Personalmarketing und Social Media (FHM Bielefeld).
Das erwartet Sie:
1. Digitale Sichtbarkeit: Die Macht der Reichweite über Soziale Medien & Google 2. Praxisbeispiele: Erfolgsstorys aus dem Bäckereihandwerk 3. Alle Vorteile: Ohne Stress, Budget- und Zeitverlust
7. Richtigstellung: Bäko Zentrale ab 2025 mit zwei Lagerstandorten
Im letzten Newsletter haben wir leider bei einigen Lesern für Verwirrung gesorgt. In der Meldung über die Reform der Bäko Zentrale stand in der Überschrift, dass die Genossen bis 2022 auf zwei Lagerstandorte umstellen möchten. Das war falsch. Im Text wie auf www.baeckerwelt.de stand dann richtig, dass die Umstellung erst für 2025 geplant ist. Wir haben mit dem Fehlerteufel ausgiebig geschimpft und bitten um Entschuldigung. Wer die richtige Meldung noch einmal komplett lesen möchte, findet sie hier.
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Die Bäko-Zentrale strukturiert ihre Logistik um. Voraussichtlich ab 2025 setzt die Genossenschaft auf zwei neue Lager und Logistikstandorte. Diese sollen nach Mitteilung der Genossenschaft im Raum Hagen und Heilbron liegen. Vorausgegangen war eine gemeinsam mit externen Fachleuten erstellte Analyse der Warenstrom- und Standortfaktoren an allen vier aktuellen Standorten in Rellingen, Duisburg, Ladenburg und Nürnberg. Das Ergebnis: die internen Lager- und Logistikstrukturen seien mehr als renovierungsbedürftig. Außerdem ließen sich die externen Logistikwege, insbesondere zu den Regionalgenossenschaften, deutlich optimierter abbilden. Die Standortveränderungen sollen von einem Altersteilzeitkonzept begleitet werden. Weiterlesen
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Das erwartet Sie:
1. Digitale Sichtbarkeit: Die Macht der Reichweite über Soziale Medien & Google 2. Praxisbeispiele: Erfolgsstorys aus dem Bäckereihandwerk 3. Alle Vorteile: Ohne Stress, Budget- und Zeitverlust
Herzschlagfinale: Beim live übertragenen Finale um den Nachwuchspreis „Homann Snackstar-Theke des Jahres 2021“ setzte sich das Team des Helene-Weber-Berufskollegs aus Paderborn gegen die Mannschaft der Bäckerei Wolke Back & Snack aus Dinklage und die Vertreterinnen der BBS Westerburg durch. Den ersten und zweiten Platz trennte am Ende nur ein einziger Punkt.Die Nachwuchsstars aus Paderborn (Melanie Hippe, Jonas de Vries und Seda Yarici mit den Berufsschullehrern Annegret Stelzer und Thomas Feindt) überzeugten die Jury mit ihrem Snackkonzept „Legenden snacken – Neues entdecken“. Alle Finalteilnehmer hatten sich in den Kategorien Idee / Konzept / Präsentation / Wirtschaftlichkeit zu bewähren und stellten sich den Fragen der Jury.Unterstützt wurde der Nachwuchswettbewerb von Homann, Aichinger, Addipos, Bunzl und dem Back Journal. Mehr über die Finalkonzepte erfahren Sie im nächsten Back Journal und im nächsten Back Journal Direkt.
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Passt – Architektur TT
Wir, die Konzeptwerkstatt sind Dienstleister. Vor allem verstehen wir uns als Neudenker – wir erfinden Projekte neu. Ob Hochbau, Architektur oder Innenarchitektur wir konzeptionieren individuelle Lösungen und Unikate. Beratend stehen wir von der Standortentwicklung bis zum kostentreuen Consulting zur Seite. Einfach gesagt: Wir planen und strukturieren ihr Projekt individuell und budgettreu.
Im September 2015 entstand mit wenigen Strichen eine erste Idee für einen Freestander der Familie Lamprecht in Memmelsdorf. „Brot und Backwaren, regionale Speisen und ganz viel familiäre Herzlichkeit sollte man ‚auftanken‘ können“, erklärte Axel Becker die Entwurfsidee eines Freestanders, die ein wenig an eine Tankstelle in weiter Landschaft erinnert. Darin konnten sich die Brüder und Bäckermeister Johann und Reinhard Lamprecht und deren Frauen Sybille Christa und Christine Lamprecht voll und ganz wiederfinden. Das war der erste Schritt auf dem großen Weg für das kleine Familienunternehmen der Bäckerei Ohland in der 3. Generation. Nach drei Jahren Projektzeit entstand mehr als nur ein Gebäude, es entstand ein Ort zum auftanken, ein Gebäude mit attraktiven und modernen Materialien und Oberflächen, ein Drive-In wurde in den Arbeitsablauf integriert und die geplante Beleuchtung lässt den neuen Leuchtturm der Bäckerei Ohland schon von Weitem erstrahlen. Als Herzstück des Unternehmens kreierte die Backstube um Reinhard Lamprecht ein neues 6-Pfünder-Brot, den „Ohlands Hans“.
Ein rundum gelungenes Projekt, bei dem unser Firmenbereich, die ArchitekturTT, großen Einfluss genommen hat.Unser Team setzt sich aus Experten in den Bereichen ArchitekturTT, MarkeTT und ProjektTT zusammen – gemeinsam beleben wir Ihren Standort. Ganz gleich, womit Sie uns beauftragen – das Konzept steht immer im Fokus und ganz am Anfang von allem, was wir für Sie tun.
ZV-Hauptgeschäftsführer Daniel Schneider (li.) und Präsident Michael Wippler. Foto: Zentralverband Bäckerhandwerk 2020
Im von SPD, FDP und Grünen ausgehandelten Vertrag über eine Regierungskoalition sieht der Zentralverband des Deutschen Bäckerhandwerks Licht und Schatten. Hauptgeschäftsführer Daniel Schneider kritisierte, dass der Mindestlohn von 9,82 auf 12,00 Euro angehoben werden solle. Er sagte, dass damit „in die grundgesetzlich garantierte Tarifautonomie eingegriffen und die Mindestlohn-Kommission entmachtet“ werde. „Dieser Schritt führt auch dazu, dass das gesamte Lohngefüge ins Wanken gerät, wenn Löhne auf breiter Front steigen müssen, um innerbetriebliche Lohnabstände zu bewahren“, sagte er. Schneider kritisierte außerdem, dass die Ampel-Koalition die EU-Vorgaben zur Nährwertkennzeichnung (Nutri-Score) und das Vorhaben der Reduktion von Zucker, Fett und Salz unterstützen wolle. Man brauche „keine staatliche Nanny.“ Lob fand hingegen der Plan, die EEG-Umlage abzuschaffen. Damit werde die Benachteiligung des Bäckerhandwerks beseitigt. Auch den Plan, die berufliche Ausbildung zu fördern, um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken, fand Schneiders Zustimmung. Zentralverbands-Präsident Michael Wippler lobte, dass sich die Verhandler so schnell einig geworden seien und dem Land eine „Hängepartie“ wie bei der letzten Regierungsbildung „zum Glück erspart“ bleibe. Allerdings vermisse er „ein klares Bekenntnis zur konsequenten Entbürokratisierung und damit zur Entfesselung der Kräfte der Wirtschaft.“
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Vielfältiges Angebot an Bäckereimaschinen
Aufgrund der Schließung der Douwes Banket BV in Blije (NL) werden verschiedene Maschinen wie Mischer, Dosieranlagen, Öfen, Mehrkopfwaagen und Trolleys versteigert. Außerdem besteht die Auktion auch aus interessanten Kombinationen. Zum Beispiel eine Mischanlage der Emil Kemper GmbH und eine Back- und Kühlanlage der Winkler AG.
Der Zentralverband des Deutschen Bäckerhandwerks hat bei einer Informationsveranstaltung des Bundesgesundheitsministeriums zum neuen Infektionsschutzgesetz vier Fragen zur Durchführung von beaufsichtigten Corona-Tests in Betrieben gestellt. In seinem Newsletter berichtet der BIV Westfalen-Lippe über die Antworten. Erstens wollte der Zentralverband wissen, ob der Test in den Betriebsräumen vorgenommen werden darf. Antwort: Ja. Zweitens ging es um die Frage, wer den Test durchführen muss: der zu testende Mitarbeiter oder die aufsichtführende Person. Die Antwort des Ministeriums war klar und deutlich: Nur der zu testende Mitarbeiter selbst darf das Stäbchen in seine Nase einführen, die aufsichtführende Person auf keinen Fall. Der Test muss außerdem nicht in den Betriebsräumen des Arbeitgebers durchgeführt werden, sondern das kann auch zuhause oder bei einer dafür zugelassenen Stelle wie einem Testzentrum oder einer Apotheke geschehen. Das Ergebnis kann daraufhin auch elektronisch übermittelt werden. Weiterlesen
Am 12. November 2021 brannte die Backstube der Landbäckerei Dusch aus Wolfstein (Rheinland-Pfalz) komplett aus. Niemand wurde verletzt, aber der Sachschaden beträgt mehr als 100.000 Euro. Nun hat die Kreisverwaltung Kaiserslautern die Genehmigung zur Errichtung einer Backstube im knapp 20 Kilometer entfernten Mackenbach erteilt. Die Produktion soll in ein ehemaliges Lebensmittelgeschäft einziehen. Bereits im Mai 2021 war für dieses Vorhaben ein Bauantrag eingereicht worden. Durch den Brand der Backstube wurde über den Antrag jetzt vorrangig entschieden.
Bringen Sie Abwechslung in Ihre Snacktheke: Als Kleinigkeit für zwischendurch bieten sich verschiedene Kräcker mit unterschiedlichen Dips an. Brotchips gelten als gesündere Alternative zu Kartoffelchips. Während 150 Gramm herkömmliche Kartoffelchips etwa 50 Gramm Fett und ungefähr 800 Kilokalorien enthalten, punktet die gleiche Menge Brotchips mit null Gramm Fett – je nach Veredelung – und nur etwa 330 Kilokalorien. Wer auf runde Formen wert legt, kann die Stangenbrote auch in Canapéformen backen und am Folgetag schneiden. Mehr erfahren
Auch für die Kaffeebranche kann Crowdfunding ein Mittel sein, um einerseits ein Projekt zu realisieren und andererseits um ein Produkt oder eine Idee auf dem Markt zu etablieren. Mit Crowdfunding lassen sich Projekte, Produkte sowie auch Geschäftsideen mit fremdem Eigenkapital finanzieren. Die Crowd, also eine Anzahl an Menschen, geht dabei in Form von Schwarmfinanzierung in Vorleistung und macht die Realisierung des Projekts möglich. Kapitalgeber sind somit nicht professionelle Investoren oder Banken, sondern Privatpersonen. Typischerweise werden solche Crowdfunding-Projekte über das Internet organisiert. Mehr erfahren
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Frische Ware zum richtigen Zeitpunkt: Mit KI den Umsatz steigern und Prozesse automatisieren
Sie wünschen sich stets frische Ware und optimalen Warendruck in der Auslage Ihrer Filiale? Aber wie kann das Personal hinter der Theke die Kundenwünsche und den richtigen Zeitpunkt vorhersehen und die entsprechenden Artikel frisch zubereiten? Denn gleichzeitig sollen unnötige Retouren oder Ausverkäufe vermieden werden.
Was macht den Tagesplaner so besonders? Die zugrundeliegende KI prognostiziert die Nachfrage und plant die Produktionsaufgaben minutengenau. In einer kinderleichten Checkliste werden die anstehenden Aufgaben mit Countdown angezeigt. Die Steuerung kann einheitlich aus der Zentrale erfolgen und so die Prozesse in den Filialen vereinfachen. Durch verlässlich terminierte Prognosen hat das Personal vor Ort den Kopf und die Hände frei für den Service.
Ihre Vorteile auf einen Blick:
Mehr Umsatz
Weniger Retouren
Keine Ausverkäufe
Exakt terminierte untertägige Produktion
Optimaler Warendruck
Kontinuierliche Frische
Einfache und einheitliche Prozesse
Mit dem Intelligenten Tagesplaner haben Sie und Ihre Mitarbeiter*innen ein smartes Tool an der Hand, um Nachfrageunsicherheit, Lebensmittelverschwendung und Fachkräftemangel zu begegnen. Wollen Sie mehr zur Anwendung und den Vorteilen erfahren, dann melden Sie sich zu einem unserer maßgeschneiderten Webinare an. Hier gehts zu den Terminen: https://www.delicious-data.com/webinare
Dr.-Ing. Michael Quantz spricht zum Thema „Backhefe, eine essentielle Backzutat für die Handwerks- und industrielle Bäckerei“. Der Referent ist Generalmanager der Versuchsanstalt der Hefeindustrie e.V. (Research Institute for Baker’s Yeast) in Berlin-Adlershof.
Bitte beachten: Melden Sie sich bitte bis zum 4. Dezember 2021 per E-Mail unter info@vdb-ev.net an. Die Teilnehmerzahl ist auf 30 begrenzt. Eintritt nur für Geimpfte, Genese oder Getestete.
Im Anschluss an den Vortrag führt der Landesverband seine Mitgliederversammlung mit der turnusmäßigen Wahl des Vorstandes durch. Dafür ergeht eine gesonderte Einladung.
Weitere Informationen erhalten Sie von Herbert Linster unter Telefon 0178-3474536 oder E-Mail h.linster@berlin.de
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Impressum: Presserechtlich verantwortlich für den Bäckerwelt-Newsletter ist die
INGER Verlagsgesellschaft mbH Dirk Waclawek Luisenstraße 34 49074 Osnabrück Deutschland
Geschäftsführung Trond Patzphal, Henning Tau Vorsitzender des Aufsichtsrats: Klaus Peter Weber
Register: Amtsgericht Osnabrück HRB 201221 USt. ID: DE 256 842 267
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Die Präsidentin des Verbandes Deutscher Großbäckereien e.V., Frau Prof. Dr. Ulrike Detmers (re.), zusammen mit Armin Juncker, Hauptgeschäftsführer. Foto: Renate Lottis 2021
Bei der Jahrespressekonferenz des Verbandes Deutscher Großbäckereien am 18. November 2021 in Gütersloh hat die Präsidentin Prof. Dr. Ulrike Detmers auf die gegenwärtig zu beobachtenden massiven Preissteigerungen aufmerksam gemacht, mit denen die Mitgliedsbetriebe ihres Verbandes konfrontiert seien. „Steigende Kosten belasten die Betriebsergebnisse jetzt und im schlimmsten Fall auch zukünftig“, hieß es in einer Pressemitteilung. Preiserhöhungen für die Verbraucher wurden nicht explizit angekündigt. Ausdrücklich erwähnte der Verband Preissteigerungen in fünf Bereichen. Erstens bei Weizen (60 Prozent) und Roggen (70 Prozent). Auch bei Ölsaaten wie Sonnenblumenkernen, Kürbiskernen, Leinsamen und Sesam habe es eine deutliche Preissteigerung – 30 Prozent – gegeben. Ähnlich die Preisentwicklung bei Margarine und Obst, die der Verband auf ein Plus von 25 Prozent bezifferte. Viertens hätten sich die Kosten für Kartonagen und Folien um 30 bis 40 Prozent erhöht, die Preise für Etiketten seien um 20 bis 25 Prozent gestiegen und die für den Transport um 40 Prozent. Als fünfter Faktor wurde als Beispiel für gestiegene Personalkosten der Tarifabschluss im Land Nordrhein-Westfalen genannt, wo ab dem 1. Juli 2021 die Entgelte um 2,2 Prozent gestiegen und eine weitere Erhöhung ab 1. April 2022 um 2,2 Prozent vereinbart worden sei. Zugleich habe man einen Corona-Bonus von 200 Euro ausgezahlt. Auch die weitere Kostenentwicklung beurteilt der Großbäcker-Verband wenig optimistisch.
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Wie können Sie offene Stellen in der Backstube, im Verkauf oder in der Auslieferung mit qualifizierten Mitarbeitern in nur 30 Tagen besetzen? In unserem Live-Termin für Bäckereien erhalten Sie einen exklusiven Einblick in unsere Strategien und Methoden, mit denen wir bereits hunderte Stellen im Bäckereihandwerk besetzen konnten.
Dies ist keine Massenveranstaltung, sondern ein persönlicher Live-Termin mit dem bekannten Recruiting Experten Eyüp Aramaz – Dozent für Personalmarketing und Social Media (FHM Bielefeld).
Das erwartet Sie:
Digitale Sichtbarkeit: Die Macht der Reichweite über Soziale Medien & Google
Praxisbeispiele: Erfolgsstorys aus dem Bäckereihandwerk
Alle Vorteile: Ohne Stress, Budget- und Zeitverlust
Beim großen Finale am 30. November 2021 wird der Gewinner des Wettbewerbs Homann Snack Star Theke des Jahres um das beste Snack-Konzept 2021 ermittelt. Der Contest steht unter dem Motto „Snack Legenden – Klassiker neu interpretiert“. Pandemiebedingt wird die Veranstaltung nicht live abgehalten – was allerdings den großen Vorteil hat, dass jedermann digital dabei sein kann: Man braucht lediglich die App „Microsoft Teams“, die vom heimischen Computer oder vom Mobiltelefon aus benutzt werden kann. Zur Veranstaltung gelangt man über folgenden Link: https://bit.ly/3FucDvy Das Event beginnt um 11.00 Uhr und endet um 14.30 Uhr. Die drei von einer Profi-Jury ausgewählten Teams werden ihre Konzepte präsentieren. „Legenden snacken – Neues entdecken!“, heißt der Beitrag von Schülern des Helene-Weber-Berufskollegs, „Taste of Greek“ von Azubis der Bäckerei Wolke und „Bunte Snack-Tüte“ der BBS Westerburg. Anschließend berichtet Caroline Bosselmann über ihr neues, erfolgreiches Bobo-Restaurant in Hannover und gibt Tipps für die Umsetzung neuer Food-Konzepte. Über die vorangegangene Ausgabe des Snackstar-Wettbewerbs können Sie sich unter https://www.homann-snackstar.de/ informieren.
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Ihr Webshop – Für die Branche entwickelt
Vor allem am Wochenende können die Warteschlangen bei vielen backenden Betrieben schnell mal sehr lang werden. Täglich gehen Kunden verloren, die sich nicht anstellen möchten und dadurch auf die Waren von Discountern oder Lieferdiensten zurückgreifen. Gerade für backende Betriebe stellt der digitale Vertriebskanal eine echte Innovation dar. Unser, für die Branche konzipierter, Webshop ermöglicht es Ihnen, diesen neuen digitalen Vertriebskanal zu nutzen. Digitale Versand- oder Vorbestellungsmöglichkeiten erfreuen sich immer größer werdender Beliebtheit. Kundinnen und Kunden nutzen diese Möglichkeit, um bequem und unkompliziert von zuhause Ihre Lieblingsprodukte auszuwählen.
Durch einen vollumfassenden Webshop können Ihre Kunden online Ihre Produkte erwerben und z.B. zur Abholung vorbestellen oder, sofern Sie es anbieten möchten, sich die Backwaren von Ihnen liefern lassen.
Hieraus ergibt sich eine Vielzahl an Vorteilen:
Die Wartezeiten Ihrer Kunden verkürzen sich drastisch,
Sie heben sich mit dem Webshop von Ihren Mittbewerbenden ab und
die Planung Ihrer Produktionsmengen wird durch die Vorbestellungen einfacher.
Darüber hinaus können auch Ihre Liefer- und Firmenkunden mit Hilfe Ihrer individuellen Firmen-Bestellportale den digitalen Vertriebskanal nutzen. In dem Firmen-Webshop wird für jeden Ihrer Geschäftskunden eine separate Bestelloberfläche geschaffen. Da wir von Backdigital wissen, dass die Bäckerei- und Konditoreibranche spezielle Anforderungen hat, haben wir eine Lösung geschaffen, die sich nach Ihren Bedürfnissen richtet. Der Backdigital Webshop passt sich Ihren Prozessen an, ist kinderleicht zu bedienen und sorgt für ein eindrucksvolles Einkaufserlebnis.
Kontaktieren Sie uns gern unter der 040/ 650-44708 oder schauen Sie sich auf unserer Website um auf www.backdigital.de.
Unser WebShop | Konzentrieren Sie sich auf Ihre Leidenschaft – wir erledigen den Rest.
Die Siegerinnen und Sieger beider Jahrgänge und beider Sparten: Hinten sind Dominik Reuter (li.) und Susanna Rupp; vorne sind Christina Ortelsbach (li.) und Elen Shahmuradyan. Ganz links: der hessische Landesinnungsmeister und Jury-Vorsitzende Wolfgang Schäfer; ganz rechts: der Leiter der Akademie Deutsches Bäckerhandwerk Weinheim, Bernd Kütscher. Foto: Bundesakademie Weinheim / P. Seydel 2021
Bei der Deutschen Meisterschaft der Bäckerjugend, die im November in Weinheim ausgetragen wurde, wurden die Sieger der Abschlussjahrgänge 2020 und 2021 ermittelt. Von den zwölf ersten Plätzen sicherten sich die Jungbäckerinnen und -verkäuferinnen gleich elf. Der Wettbewerb war letztes Jahr coronabedingt verschoben worden und wurde in diesem Jahr nachgeholt. In beiden Wettbewerben traten insgesamt 27 Teilnehmerinnen und Teilnehmer in den Disziplinen Bäcker und Bäckerei-Fachverkäuferin an. Der Vorsitzende der Jury, der hessische Landesinnungsmeister Wolfgang Schäfer, betonte den gemeinschaftlichen Charakter des Wettbewerbs: „Sie können sehr stolz auf Ihre Leistungen sein und fahren heute alle als Siegerin oder Sieger nach Hause.“ Weiterlesen
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Die Gestaltung der Zukunft.
Um dieses Ziel zu erreichen, sind wir bundesweit und im nahen Ausland für Sie und Ihre Projekte
im Einsatz … und arbeiten natürlich konzentriert für Sie in unseren Standorten in Mettingen
und Hannover! Unser Team besteht aus den Bereichen Architektur TT, Marke TT und Projekt TT.
Täglich stellen wir uns als Dienstleister die Fragen:
Wie positionieren wir Ihre Marke in einem spannenden und aufregenden Markt?
Wie muss Ihre Einrichtung gestaltet werden?
Wie sieht eine zeitgemäße Warenpräsentation aus?
Wie fühlen sich Ihre Kunden wohl?
Wie wird Ihr Projekt realisiert?
…. und – nicht zuletzt – wie entsteht daraus ein Gewinn für Sie?
Mit der gleichen Liebe zum Detail, mit der wir diese Fragen für Sie beantworten, haben wir
unsere Tischgespräche für Sie zusammengestellt. Die vierte Ausgabe zeigt spannende Projekte, viele Storys, Hochfrequenzstandorte und wir plaudern aus dem Nähkästchen!
Eine Aktionswoche gegen häusliche Gewalt will der Landesinnungsverband Schleswig-Holstein vom 22. bis zum 27. November 2021 durchführen. In diesem Zeitraum wollen die 44 teilnehmenden Bäckereien mit rund 300 Verkaufsstellen ihre Backwaren in Tüten über den Tresen reichen, auf denen auf das „Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen“ des Bundesamtes für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben aufmerksam gemacht wird. 320.000 Mal wird der Slogan „Gewalt kommt nicht in die Tüte“ und die Nummer des Hilfetelefons zu lesen sein. Bei der zentralen Eröffnungsveranstaltung am 22. November in Husum wollen unter anderem die schleswig-holsteinische Ministerin für Inneres, ländliche Räume, Integration und Gleichstellung, Sabine Sütterlin-Waack, Landesinnungsmeisterin Maren Andresen und der Husumer Bürgermeister Uwe Schmitz teilnehmen.
Die jahrtausendealte Herkunft des Urgetreides ruft Assoziationen hervor: Natürlich, gesund, naturbelassen oder ursprünglich. Der von uns verwendete Weizen beispielsweise zählt nicht zu den so geschätzten Urgetreiden – obwohl seine Herkunft nicht weniger traditionsreich ist. Aber seit seinem ersten Anbau im Fruchtbaren Halbmond, hat sich der Weizen durch Züchtung maßgeblich verändert. Es gibt inzwischen nicht nur massenhaft Weizen-Sorten, sondern auch unzählige Zusammensetzungen der Inhaltsstoffe und weitere Unterschiede. Lesen Sie mehr!
Zielgruppen nach Alter oder Geschlecht zu unterteilen, kann zu guten Ergebnissen führen. Sinnvoller ist es hingegen, Kunden nach ihrem täglichen Rollenverhalten zu ordnen. Dann sehen Sie: Berufstätige im Handwerk – unabhängig von ihrem Alter – verzehren beim Bäcker primär Weizenbrötchen mit Wurst, Mett und Käse und trinken überwiegend Filterkaffee. Berufstätige im Business hingegen bevorzugen auch Körnerbrötchen, Ciabattas und trinken neben Filterkaffee insbesondere Milchkaffee und Cappuccino. Wer über so ein Wissen verfügt, der weiß um die Chancen zur Ab- und Ausschöpfung seiner Zielgruppen. Welche Zielgruppen gibt es also beim Bäcker? Lesen Sie mehr!
Dr.-Ing. Michael Quantz spricht zum Thema „Backhefe, eine essentielle Backzutat für die Handwerks- und industrielle Bäckerei“. Der Referent ist Generalmanager der Versuchsanstalt der Hefeindustrie e.V. (Research Institute for Baker’s Yeast) in Berlin-Adlershof.
Bitte beachten: Melden Sie sich bitte bis zum 4. Dezember 2021 per E-Mail unter info@vdb-ev.net an. Die Teilnehmerzahl ist auf 30 begrenzt. Eintritt nur für Geimpfte, Genese oder Getestete.
Im Anschluss an den Vortrag führt der Landesverband seine Mitgliederversammlung mit der turnusmäßigen Wahl des Vorstandes durch. Dafür ergeht eine gesonderte Einladung.
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Im Bäckerhandwerk sind nach Ansicht von Jürgen Hinkelmann, Landesinnungsmeister des Bäckerinnungs-Verbandes Westfalen-Lippe, und Jörg von Polheim, Landesinnungsmeister des Verbandes des Rheinischen Bäckerhandwerks, Preissteigerungen in naher Zukunft unumgänglich. Sie verweisen in einer Pressemitteilung auf die durch den weltweiten Wirtschaftsaufschwung deutlich angestiegenen Nachfrage nach Gütern aller Art, was die Preise ansteigen lasse. Auch das Bäckerhandwerk sei von der Kostenexplosion in den Bereichen Energie, Transport und Rohstoffe betroffen. Bisher sei es den Handwerksbäckern gelungen, ihre Preise stabil zu halten. Doch das werde sich bald ändern. Hinkelmann und von Polheim wiesen darauf hin, dass nicht nur Mehl, Butter und andere zur Backwarenherstellung erforderlichen Güter um 30 bis 40 Prozent mehr kosten würden als im Vorjahr. Im nächsten Jahr werde ein weiterer Faktor hinzukommen: „Die Ankündigung der künftigen Bundesregierung, den Mindestlohn in 2022 auf 12 Euro anheben zu wollen, bringt das tarifliche Lohngefüge nicht nur im Bäckerhandwerk gehörig durcheinander“, teilten sie mit. Die Tarifautonomie werde dadurch geschwächt, das eigentliche Ziel aber nicht erreicht, weil eine Lohnsteigerung durch eine höhere Inflation „einfach verpuffen“ werde. Als Alternative zur Erhöhung des Mindestlohns schlagen Hinkelmann und von Polheim vor, die Arbeitnehmer durch Steuersenkungen zu entlasten.
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Corona liegt den Menschen weiter auf der Seele – und in den Bäckereifachgeschäften bekommen die Verkäuferinnen den Frust zu spüren. Zu Beginn der 4. Welle hat ein Bamberger Bäcker eine Art Notruf abgesetzt, indem er in seinen Filialen einen Aushang gemacht hat, auf dem er darum bittet, den Kampf um die Maskenpflicht nicht in seinen Fachgeschäften zu auszutragen. Die Bäckerei Postler weist auf dem Aushang darauf hin, dass man lediglich die Bayerische Infektionsschutzverordnung umsetze, wenn man die Kunden auf die Pflicht zum Masketragen hinweise. Dem Online-Portal infranken.de erklärte der zweite Geschäftsführer: „Hintergrund ist die Belastung der Verkäufer. Wir haben 80 Prozent Stammkundschaft, darunter auch Menschen ohne Maske, die ein Attest haben.“ Es gebe Kunden, die von der Pflicht zum Masketragen befreit worden seien. Immer wieder würden die Verkäuferinnen von anderen Kunden darauf angesprochen. Doch er sei es inzwischen leid, „jedes Mal zu erklären, warum die jetzt keine Maske tragen, wir können nicht jedem sagen, der hat ein Attest oder nicht. Deshalb haben wir gesagt, wir hängen den Zettel hin. Menschen, die keine Mund-Nase-Bedeckung tragen dürfen und ein ärztliches Attest haben, grenzen wir nicht aus.“ Ganz offensichtlich war es in den Postler-Fachgeschäften in Bamberg und Forchheim zu anstrengenden Diskussionen gekommen, denn man fügt hinzu: „Wir bitten unsere Kunden, freundlich und respektvoll miteinander umzugehen, dann können wir die schwierige Situation gemeinsam am besten bewältigen.“
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Wir suchen Sie als:
Abteilungsleiter/in Bäckerei (m/w/d)
Als modernes, innovatives Familienunternehmen mit einer tiefen regionalen Verwurzelung und dem Bewusstsein des traditionellen Bäckerhandwerks, suchen wir für unsere Fertigung zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen „Abteilungsleiter/in Bäckerei (m/w/d)“.
Sie führen Ihre Abteilung Bäckerei mit rund 50 Mitarbeiter*Innen eigenverantwortlich und in Abstimmung mit Ihrem Betriebsleiter.
Ihre Aufgaben:
Sicherung des hohen Qualitätsanspruchs
Steuerung der Produktionsabläufe
Führung und Förderung der Ihnen unterstellten Mitarbeiter
Sicherstellung des hohen Hygienestandards sowie der Produkt-/Arbeitssicherheit
Ihr Profil:
Sie sind Bäckermeister (m/w/d) und/oder Bäckereitechniker (m/w/d)
Sie haben Führungserfahrung und arbeiten erfolgreich in ähnlicher Position, gerne auch in der 2. Führungsebene
Sie sind qualitätsbewusst
Sie sind kostenbewusst
Sie besitzen Führungskompetenz und sind kommunikationsfähig
Sie sind flexibel und haben eine hohe Eigenmotivation
Sie denken und handeln unternehmerisch
Wir bieten Ihnen die Sicherheit eines erfolgreichen Familienunternehmens, sowie ein attraktives Arbeitsumfeld mit hohem Entscheidungsspielraum und Entwicklungsmöglichkeiten.Wir freuen uns auf Ihre vollständige Bewerbung unter personal@werners-backstube.de mitsamt der Angabe Ihrer Gehaltsvorstellung und Ihres frühesten Eintrittstermins.
Bei Rückfragen steht Ihnen gerne unser Produktionsleiter, Herr Pfalz, unter 06131 9585820 gerne zur Verfügung.
Wie das Statistische Bundesamt mitgeteilt hat, sind die Verbraucherpreise im Oktober 2021 gegenüber dem Vorjahresmonat um 4,5 Prozent gestiegen. Im September hatte der Anstieg noch 4,1 Prozent betragen. Das ist der höchste Anstieg seit August 1993, als die Teuerung bei 4,6 Prozent gelegen hatte. Besonders die Preise für Energie sind im Jahresvergleich förmlich explodiert. Zwischen Oktober 2020 und Oktober 2021 erhöhte sich der Preis für Heizöl um 101,1 Prozent, für Kraftstoffe um 35,0 Prozent, für Erdgas um 7,4 Prozent und für Strom um 2,5 Prozent. Die Preise für Waren erhöhten sich durchschnittlich um 7,0 Prozent. Die Preise für Nahrungsmittel erhöhten sich im Oktober 2021 gegenüber dem Vorjahresmonat um 4,4 Prozent. Spürbar teurer für die Verbraucherinnen und Verbraucher wurden zum Beispiel Molkereiprodukte und Eier (+6,0 Prozent) sowie Brot und Getreideerzeugnisse (+5,0 Prozent). Die Entwicklung der Preise in den Bereichen Nahrungsmittel und Energie tragen zu einem erheblichen Teil der Inflation bei. Ohne diesen Anstieg hätte sie bei 2,9 Prozent gelegen, teilt das Amt mit.
Zwei deutsche Meistertitel gehen nach dem Bundesfinale im Leistungswettbewerb des Deutschen Handwerks (PLW) an Jugendliche aus dem Koblenzer Kammerbezirk! Bei den Konditoren heißt der Bundessieger Johannes Dhein aus Schnorbach (Rhein-Hunsrück-Kreis), bei den Fachverkäufern im Lebensmittelhandwerk, Schwerpunkt Konditorei, siegte Michelle Matlok aus Neuwied. Insgesamt 22 Konditoren und Fachverkäuferinnen der Wettbewerbsjahre 2020 und 2021 aus ganz Deutschland hatten sich für das Finale in Koblenz qualifiziert. An eineinhalb Wettbewerbstagen mussten sie die Themen „Impressionen in Form und Farbe“ sowie „Heimat“ kreativ und handwerklich präzise umsetzen. Aufgrund der Corona-Einschränkungen wurde das Finale des Jahres 2020 jetzt nachgeholt und die Bundesentscheide des aktuellen sowie des Vorjahres-Wettbewerbs zusammengefasst. Für Johannes Dhein geht es nun sogar zur Weltmeisterschaft, bei der er das deutsche Konditorhandwerk auf der internationalen Bühne vertreten wird.
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Mit reduziertem Design zu maximalem Erfolg
Das richtige Konzept am richten Standort, hochwertige Qualität – und ein puristisches Shop-Design. Geplant und gebaut wurde die Bäckerei Weissensteiner in Klagenfurt von AICHINGER.
In der Nacht zum 12. November hat ein Feuer die Backstube der Landbäckerei Dusch in Wolfstein völlig verwüstet. Verletzt wurde niemand, das Backstubenteam konnte sich rechtzeitig in Sicherheit bringen. Nach ersten Erkenntnissen könnte ein defekter Backofen das Feuer ausgelöst haben. Davon geht zumindest die Feuerwehr der Verbandsgemeinde Lauterecken-Wolfstein aus. Um kurz nach vier sei sie alarmiert worden, so Wehrleiter Markus Böhmer. Das Feuer habe dann innerhalb von sehr kurzer Zeit zuerst auf den Dachstuhl und dann auf das gesamte Haus übergegriffen. Die Landbäckerei Dusch betreibt vier Fachgeschäfte, die jetzt erst einmal geschlossen sind. Christian Dusch wandte sich per Facebook an seine Kunden: „Wie es weitergeht, wissen wir noch nicht. Aber wir kommen zurück – versprochen.”
Kaffeevollautomaten bieten inzwischen zahlreiche digitale Möglichkeiten, um den Arbeitsalltag zu erleichtern. Welche das sind und warum Sie sich diese zunutze machen sollten. Die Pflege und Wartung von Maschinen sowie wichtige Software-Updates sollten stets im Blick behalten werden, um Ausfälle der Geräte – und damit mögliche Umsatzverluste – zu vermeiden. Durch digitale Lösungen kann das vereinfacht werden. Es gibt inzwischen Programme, mit denen sich vieles schon per Fernzugriff klären lässt. Lesen Sie mehr!
Es knackt und knartscht an vielen Ecken und Enden: Der Branche fehlen Mitarbeiter. Doch wo sind die Verkaufskräfte hin – und welche Rolle spielt dabei eine angemessene Bezahlung? Die rund zwei Jahre währende Krise hat einiges durcheinandergewirbelt. Dabei ist sie für viele Entwicklungen nicht der Grund, aber wenigstens der Katalysator. Das gilt auch für den Arbeitsmarkt. In der Pandemie sind die Verhältnisse mehrfach tief erschüttert worden. Gastronomiebereiche und der nicht systemrelevante Einzelhandel mussten schließen. Die Mitarbeiter erlebten unsichere Zeiten, wurden in Kurzarbeit geschickt oder gleich ganz aus dem Unternehmen verbannt. Schwere Schläge in Geschäftsbereichen, die schon zuvor mit Problemen wie mangelndem Nachwuchs oder unbeliebten Arbeitszeiten zu kämpfen hatten. Eine Boom-Phase hingegen haben der Online-Handel, andere digitale Angebote und systemrelevante Einzelhändler erlebt. Lesen Sie mehr!
Dr.-Ing. Michael Quantz spricht zum Thema „Backhefe, eine essentielle Backzutat für die Handwerks- und industrielle Bäckerei“. Der Referent ist Generalmanager der Versuchsanstalt der Hefeindustrie e.V. (Research Institute for Baker’s Yeast) in Berlin-Adlershof.
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In diesem Herbst bringt die Confiserie Möhlenkamp aus Neuenhaus ein ganz besonderes weihnachtliches Produkt heraus: den Grafschafter Burgstollen, der in einem ehemaligen Weinkeller der Burg Bentheim gelagert wird. „In dieser schnellebigen Zeit wollten wir einen ganz besonderen Moment schaffen“, erklärt Oliver Möhlenkamp, der Sohn des Unternehmensinhabers. „Nach Corona ist es an der Zeit, das Handwerk neu zu schätzen und die Region wieder aufleben zu lassen.“ Zugleich handelt es sich um eine Spendenaktion, mit der soziale Projekte in der Region unterstützt werden sollen. Erfahren Sie mehr!
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Foto: Hamburg Messe und Congress / Bertram Solcher 2021
„Zurück in die Zukunft“, lautet das Motto der nächsten Internorga, die vom 18. bis 22. März 2022 in Hamburg stattfindet. Bei dieser Ausgabe wird der Bereich Bäckerei und Konditorei erstmals in Halle A3 untergebracht sein – und zwar in unmittelbarer Nähe zu den Ausstellern aus den Bereichen Gastronomie und Kaffee. Die Veranstalter folgen damit den Besuchsgewohnheiten der Bäcker, die man in den vergangenen Jahren analysiert hat. So wird räumlich zusammengebracht, was zusammenpasst: Kaffee, Snackkonzepte und Bäcker sind eng miteinander verwandt und ergänzen sich. Die neue Nachbarschaft auf der Messe ermöglicht es Ausstellern wie Besuchern, Synergieeffekte zu erzielen und neue Potenziale aus einer Zusammenarbeit zu erschließen
Die jahrelangen Auseinandersetzungen zwischen den gleichberechtigt an der Oetker-Gruppe beteiligten Erben sind mit der Aufteilung des Konzerns beigelegt worden. Die drei Kinder aus der dritten Ehe des 2007 verstorbenen Inhabers gründeten die Geschwister Oetker Beteiligungen KG, die auf einen Umsatz von zwei Milliarden Euro kommt. Zu ihr gehören die Unternehmen Henkell & Co. Sektkellerei KG, Martin Braun Backmittel und Essenzen KG, Chemische Fabrik Budenheim KG, Oetker Hotel Management Company GmbH, Columbus Properties, Inc., Atlantic Forfaitierungs AG, Belvini.de GmbH sowie die Kunstsammlung Rudolf August Oetker GmbH. Dem neuen Führungsgremium der Geschwister Oetker Beteiligungen gehören neben Alfred Oetker und Ferdinand Oetker fünf weitere Mitglieder an, darunter Detlev Krüger, der CEO der Martin Braun Gruppe. Die fünf Kinder aus erster Ehe erhalten einen umsatzstarken Teil der Lebensmittelsparte (Pizza, Backmischungen, Tiefkühltorten, Pudding), die Radeberger Gruppe und einige Hotels. Sie übernehmen auch den Namen des alten Unternehmens. Vor ihrer Teilung bestand die Oetker-Gruppe aus 442 Unternehmen und erwirtschaftete einen Umsatz von 7,3 Milliarden Euro.
Um die Gesundheit seiner Mitarbeiter zu fördern, hat der Maschinenhersteller Vemag ein Gesundheitszentrum errichtet, das im Oktober seiner Bestimmung übergeben wurde. In der „Vemag Maschinenfabrik“ sind Fitnessgeräte aufgestellt, die von Cardio-Geräten wie Laufband, Crosstrainer oder Rudergerät über den „Geräte-Zirkel“ und die Hantelbank für die Beanspruchung verschiedener Muskelgruppen bis hin zu Sportmatten für Übungen mit dem eigenen Körpergewicht reichen. „Wir möchten die Gesundheit unserer Mitarbeiter stärker in den Fokus stellen“, sagte Vemag-CFO Ralf Preuß bei der Eröffnung. Das neue Sportzentrum steht allen Mitarbeitern kostenlos und ohne Vertragsbindung zur Verfügung, um niemanden von der Nutzung abzuschrecken. Das Angebot werde niedrigschwellig gehalten, um „es unseren Mitarbeitern so einfach wie möglich machen, sich fit und gesund zu halten“, erklärte CEO Andreas Bruns.
Die Bäckereien Johannes Jungwirth in St. Willibald (Österreich) und die Bäckerei Rudolf Posselt in Neugablonz (Bayern) sind insolvent. Während Jungwirth ein Insolvenzverfahren durchläuft und der Betrieb weitergeführt wird, bleiben bei Posselt die Tore geschlossen. Der Betrieb war bereits 30. September 2021 eingestellt worden, doch nun haben sich die Hoffnungen auf eine Wiedereröffnung zerschlagen. Die Kinder des 72-jährigen Bäckers wollten das elterliche Geschäft nicht übernehmen, ein externer Interessent hatte sich nicht gefunden. Durch Corona und die damit verbundenen Beschränkungen wurde dem Bäcker die Weiterführung des Betriebs nun unmöglich. „Mir blieb nichts anderes übrig, als Insolvenz anzumelden“, sagte Posselt dem „Kreisboten“. Es besteht allerdings noch Hoffnung auf Wiedereröffnung, denn offensichtlich hat Posselts Tochter noch nicht endgültig entschieden, ob sie das Geschäft übernimmt.
In Fulda-Lehnerz ist im Oktober der erste Spatenstich für den Bau der neuen Produktion der Altstadtbäckerei Ballmaier vollzogen worden. Das Grundstück ist 2.500 Quadratmeter groß, das Gebäude soll 1.200 Quadratmeter Platz bieten. Für die Produktion sind 200 Quadratmeter vorgesehen. Die Fertigstellung ist für Juli 2022 geplant. Neben der Produktion, Konferenz- und Schulungsräumen ist auch die Einrichtung eines gastronomischen Angebots geplant, in dem es auch warme Speisen geben soll. Es richtet sich vor allem an Handwerker, die in den Betrieben des Industriegebiets arbeiten, in dem die neue Produktionsstätte angesiedelt ist. Lesen Sie mehr!
In Kaiserslautern kam es zu einem bemerkenswerten Zwischenfall: Die Kundin einer Bäckerei benutzte frisch gekaufte Berliner (Kreppel, Krapfen) als Waffe. Der bedauerliche Vorfall war offensichtlich die Folge eines Missverständnisses. Zuvor hatte der Freund der 27-jährigen Dame in ebenjenem Fachgeschäft eingekauft, aber sein Mobiltelefon liegenlassen. Eine Verkäuferin nahm das Gerät in Verwahrung. In diesem Augenblick rief die Dame an – und die Verkäuferin nahm das Gespräch an. Im Glauben, es handele sich um die Geliebte ihres Freundes, eilte die Empörte in die Bäckerei, kaufte das Gebäck – und bewarf damit die Verkäuferin, die obendrein Beschimpfungen über sich ergehen lassen musste. Dass es sich um einen völlig grundlosen Angriff, bei dem glücklicherweise niemand verletzt wurde, handelte, wurde der Täterin erst später klar.
Für Lebensmittelhandel und Bio-Läden gilt gleichermaßen: Zur Weihnachtszeit steigt der Umsatz. Bereits im Oktober erhöht sich die Nachfrage für Aktionsartikel. Im November erreicht der Verkauf von Saisonware seinen Zenit: Rund 2.700 Euro machen Bio-Läden dann laut Biovista mit Marzipan, Süßwaren und Co. Allein im Dezember kommt jeder Fachhändler auf rund 1.800 Euro zusätzlich. “Wir nehmen im November und Dezember ein Drittel mehr ein als in anderen Monaten”, sagt Hendrik Sauermann. Er ist einer von vier Geschäftsführern des Bioladens Lebensgarten in Soest. Lesen Sie mehr!
Ein Backwarenrezept ist wie eine Aufbauanleitung eines Möbelstücks. Werden Schritte übersprungen oder falsch durchgeführt, dann bricht der Stuhl oder Tisch zusammen. Wer sich beim Backen verwiegt oder verrechnet, der hat ganz schnell ein unzureichendes Produkt. Das ist besonders ärgerlich, wenn gleich mehrere Backwaren falsch zubereitet wurden. Da hilft oft nur noch wegschmeißen. Solche Probleme können mit einer digitalen Rezepturwaage vermieden werden. Eine Waage mit angeschlossener Rezeptursteuerung ermöglicht es, Rezepte einzuspeisen und jederzeit abzurufen. Das Wichtigste: Nie wieder vergessene Zutaten. Lesen Sie mehr!
Dr.-Ing. Michael Quantz spricht zum Thema „Backhefe, eine essentielle Backzutat für die Handwerks- und industrielle Bäckerei“. Der Referent ist Generalmanager der Versuchsanstalt der Hefeindustrie e.V. (Research Institute for Baker’s Yeast) in Berlin-Adlershof.
Bitte beachten: Melden Sie sich bitte bis zum 4. Dezember 2021 per E-Mail unter info@vdb-ev.net an. Die Teilnehmerzahl ist auf 30 begrenzt. Eintritt nur für Geimpfte, Genese oder Getestete.
Im Anschluss an den Vortrag führt der Landesverband seine Mitgliederversammlung mit der turnusmäßigen Wahl des Vorstandes durch. Dafür ergeht eine gesonderte Einladung.
Weitere Informationen erhalten Sie von Herbert Linster unter Telefon 0178-3474536 oder E-Mail h.linster@berlin.de
Impressum: Presserechtlich verantwortlich für den Bäckerwelt-Newsletter ist die
INGER Verlagsgesellschaft mbH Dirk Waclawek Luisenstraße 34 49074 Osnabrück Deutschland
Geschäftsführung Trond Patzphal, Henning Tau Vorsitzender des Aufsichtsrats: Klaus Peter Weber
Register: Amtsgericht Osnabrück HRB 201221 USt. ID: DE 256 842 267
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Der Geschäftsführer des Verbandes der Getreide-, Mühlen- und Stärkewirtschaft e.V. VGMS Peter Haarbeck.
Foto: VGMS 2021
Angesichts der weltweit gestörten Lieferketten hat der Verband der Getreide-, Mühlen- und Stärkewirtschaft VGSM nicht nur vor einem Anstieg der Getreidepreise, sondern auch vor Versorgungsschwierigkeiten gewarnt. Nach Angaben des Verbandes ist der Export für deutsche Produzenten zurzeit angesichts des hohen Weltmarktpreises sehr attraktiv. Das Volumen der Drittlandexporte von Weichweizen habe sich zum Beispiel gegenüber dem Vorjahr verdoppelt. Eine unterdurchschnittliche Ernte mit extrem heterogenen Qualitäten in Deutschland, vor allem aber schlechte Ernten in wichtigen Anbauregionen in der Welt, hätten zu extrem turbulenten Getreidemärkten geführt. Auch würden sich die gestiegenen Transportkosten auf den Preis niederschlagen, wie VGMS-Geschäftsführer Peter Haarbeck betonte. „Wir sehen massive Versorgungsengpässe“, sagte er, „die Situation ist in der gesamten Logistik überaus heikel.“
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Wie können Sie offene Stellen in der Backstube, im Verkauf oder in der Auslieferung mit qualifizierten Mitarbeitern in nur 30 Tagen besetzen? In unserem Live-Termin für Bäckereien erhalten Sie einen exklusiven Einblick in unsere Strategien und Methoden, mit denen wir bereits hunderte Stellen im Bäckereihandwerk besetzen konnten.
Dies ist keine Massenveranstaltung, sondern ein persönlicher Live-Termin mit dem bekannten Recruiting Experten Eyüp Aramaz – Dozent für Personalmarketing und Social Media (FHM Bielefeld).
Das erwartet Sie:
Digitale Sichtbarkeit: Die Macht der Reichweite über Soziale Medien & Google
Praxisbeispiele: Erfolgsstorys aus dem Bäckereihandwerk
Alle Vorteile: Ohne Stress, Budget- und Zeitverlust
Die Bäckerwelt-Aktionstage, die vom 28. bis 29. Oktober stattfanden, waren ein voller Erfolg. Insgesamt 2.962 Besucher seien zum wichtigsten virtuellen Messeplatz für die Backbranche gekommen. Die Zuschauer verfolgten das Programm der dritten Ausgabe von zuhause aus auf Bäckerwelt sowie Youtube. Im Durchschnitt schauten täglich mehr als 600 Nutzer beim Livestream zu. An den zwei Tagen verzeichnete die Messe 23.198 Page Impressions. Verleger Trond Patzphal sagte: „Die gute Resonanz auf die dritten Aktionstage zeigt uns, dass die Bäcker das Format annehmen. Wir werden es für die — hoffentlich bald wieder möglichen — Präsenzmessen weiterentwickeln. Die vierten Aktionstage wird es deshalb in Verbindung zur Südback 2022 geben – mit allen Highlights der Messe.” Die Webinare, die die Experten auf den Aktionstagen gehalten haben, können in der Bäckerwelt-Mediathek abgerufen werden. Die Messe der Bäckerwelt ist auch nach den Aktionstagen rund um die Uhr geöffnet, die Aussteller weiterhin an ihren Ständen präsent: Hier geht es zum Messegelände.
Berliner sind die Stars unter den Siedegebäcken. Die begehrten Klassiker sind ganzjährig gefragt und bieten besonders in der klassischen Siedesaison großes Wertschöpfungspotenzial. Damit Handwerksbäcker davon optimal profitieren können, bietet CSM Ingredients ihnen smarte Produktlösungen und clevere Vermarktungsideen wie das Konzept „Galaktisch gefüllt und himmlisch lecker“. Es überzeugt mit raffinierten Füllungen, spacigen Namen und kreativem Storytelling.
Als Himbeer-Schnuppe, Zitronen-Sonne, Vanille-Venus oder Schoko-Komet begeistern Berliner mit himmlischen Füllungen und funkelnden Toppings. Das macht sie zu impulsstarken Highlights und trägt zur Kundenbindung bei, denn wer einen der neu interpretierten Siedestars probiert hat, möchte auch wissen, wie die anderen schmecken. So strahlen alle – die Berliner, die Kunden und zufriedene Verkaufsteams.
Damit Bäcker die funkelnde Vielfalt in ihrer Theke galaktisch gut in Szene setzen können, hält CSM aufmerksamkeitsstarke Werbemittel bereit, vom Plakat über Gebäckstecker bis hin zu Motiven für Posts auf Facebook und Instagram. Alle Informationen zum Konzept sowie zu passenden Produktlösungen der Marke MeisterMarken gibt es hier.
Auf dem Kongress der International Union of Bakers and Confectioners (UIBC) wurde Günther Körffer zum Präsidenten gewählt. Er bekleidete bis dahin das Amt des Vize-Präsidenten. Körffer wurde 1954 in eine Metzgerfamilie in Düren geboren und erlernte das Konditorenhandwerk. 1974 zog er nach Stockholm (Schweden), wo er in einem Restaurant als Patissier arbeitete. Weitere berufliche Stationen waren Tel Aviv, Dubai, Kanada und USA. Er kreierte anlässlich der Hochzeit der schwedischen Kronprinzessin Victoria mit Prinz Daniel 2002 die höchste königliche Hochzeitstorte der Welt. Bei der TV-Sendung „Das große Backen“ (Sat 1) gehörte er in drei von 16 Staffeln zu den Juroren.
Körffer hat die schwedische Staatsangehörigkeit angenommen und lebt mit seiner Familie in Schweden. Deutsche Mitglieder der UIBC sind der Zentralverband des Deutschen Bäckerhandwerks und der Deutsche Konditorenbund.
Die internationale Bäckerunion kürte auf ihrer Versammlung auch zwei Preisträger: David Schmid aus Zofingen (Kanton Aargau, Schweiz) wurde zum besten Konditor des Jahres 2021 gekürt, Domi Velez aus El Horno de Vélez (Spanien) zum besten Bäcker. Die Preise werden an herausragende Meister ihres Fachs im aktiven Dienst verliehen.
Georg (links) und Christopher Krimhove mit Moderatorin Lisa Feller.
Foto: BJ / Dirk Waclawek 2021
Wie sich ja herumgesprochen haben dürfte, ist Der gute Bäcker Krimphove aus Münster in diesem Jahr mit dem Marktkieker ausgezeichnet worden. Da für die Familie Krimphove Wertschätzung und Wertschöpfung zusammengehören, sagte sie am 31. Oktober ihren Mitarbeitern im Rahmen einer groß angelegten Betriebsfeier „Danke”. Das Ambiente war – inlusive des Dresscodes – bewusst an den Marktkieker angelehnt und mit Schauspielerin Lisa Feller wurde eine bekannte Moderatorin engagiert. Da die Krimphoves die Auszeichnung als Würdigung der Teamleistung verstehen, konnten sich auch alle Mitarbeiter mit dem Marktkieker fotografieren lassen. Am Event nahmen über 180 Mitglieder des K-Teams teil.
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Hefeteiggebäck: Länger frisch & lecker
Genuss vom ersten bis zum letzten Bissen – das versprechen Hefeteiggebäcke, die mit den innovativen Soft’r Backmitteln von Puratos hergestellt werden. Denn die Soft’r Backzutaten sorgen für eine langanhaltende Frische und verleihen Hefeteiggebäcken eine besonders ansprechend weiche Textur. Damit diese Eigenschaften bei gleichbleibender Gebäckqualität gewährleistet werden, haben die Experten von Puratos modernste Enzymtechnologien entwickelt, die auf die Bedürfnisse der Konsumenten nach Transparenz und Clean(er) Label ausgerichtet sind.
Inspiriert durch die Natur dient beispielsweise ein in den Wäldern von Hunan gefundenes Enzym als Vorbild. Es zerlegt normalerweise Pflanzenmaterial und verwandelt es in weiche Nährstoffe. In den Soft’r Backmitteln sorgen diese Enzyme bei leichten bis schweren Hefeteigen für eine besondere Weichheit und eine zarte Krume mit kurzem Biss. Die Taste Tomorrow Verbraucherstudie von Puratos zeigt, dass Textur und eine „instagram-reife“ Optik neben Aroma die Hauptmerkmale für Geschmack sind.
Mit der Backzutat Soft’r Tafta 5 % CL von Puratos gelingen so feine Hefe- und Butterhefefeingebäcke mit verbesserter Krumenweichheit und einer besonders langen Verzehrfrische. Das Clean(er) Label Backmittel ist für alle Führungsarten geeignet und bietet eine hervorragende Gärstabilität sowie sehr gute Touriereigenschaften.
Wer auf der Suche nach einer Lösung für Prozesse mit Gärunterbrechung ist, trifft mit Soft’r Hefeteig GU 5 % von Puratos die richtige Wahl. Das Backmittel sorgt für besonders weiche Hefegebäcke mit feiner Porung, zarter Krume und einem kurzen Biss. Zudem verleiht es den Backwaren eine längere Verzehrfrische mit angenehmer Feuchte.
Dank der langjährigen Expertise sowie des optimalen Zusammenspiels der Puratos Emulgatoren- und patentierten Enzymtechnologien bieten die Soft’r Backmittel Bäckereibetrieben absolute Sicherheit bei der Herstellung von ansprechend weichen und langanhaltend frischen Hefeteiggebäcken.
Das Ende des Einsatzes von Titandioxid in Lebensmitteln rückt näher. EU-Kommission und EU-Mitgliedsstaaten sind sich darüber einig, dass dieser Farbstoff in Lebensmitteln nicht mehr verwendet werden soll, weil nicht ausgeschlossen werden kann, dass er gesundheitsschädlich ist. Es besteht der Verdacht, dass Titandioxid in der Lage ist, genetisches Zellmaterial zu verändern. Noch hat das Europäische Parlament Zeit, Einspruch gegen das Verbot zu erheben. Wenn der nicht bis Jahresende erfolgt, tritt das Verbot nach sechsmonatiger Übergangszeit, also im Juli 2022 in Kraft
Bislang kommt Titandioxid im Konditorenhandwerk zur Weißfärbung von Dekoren zum Einsatz. Nach Einschätzung des Präsidenten des Deutschen Konditorenbund Gerhard Schenk werden vor allem Firmen, die sich individuelle, auf ihr Unternehmenslogo abgestimmte Backwaren herstellen lassen, davon betroffen sein.
In Berlin haben Dresdner Stollenbäcker darauf aufmerksam gemacht, dass erstens wieder die Zeit gekommen ist, an Weihnachten zu denken und sich mit Stollen zu bevorraten, und zweitens, dass die besten Stollen aus Dresden und Sachsen kommen. 24 Bäckerinnen und Bäcker vollführten einen „Flashmob“ auf einem der belebtesten Plätze der Hauptstadt, dem Potsdamer Platz. Lesen Sie mehr!
Der Urvater aller Burger ist der Mitte der 1950er Jahre gegründete Fastfoodpionier McDonalds, der bis heute der weltweit größte Burgerbräter ist. Daneben gibt es inzwischen aber unzählige weitere Anbieter. Dabei fällt der Burger eigentlich in die Kernkompetenz jedes Bäckers, da der Burger Bun, also das Brötchen, der wichtigste Bestandteil neben dem Patty ist, der scheibenförmigen Einlage. Wie in vielen anderen Bereichen ist auch bei den Burgern längst nicht mehr nur Standardware gefragt. Lesen Sie mehr!
In Deutschland gibt es wahrscheinlich keinen Bäcker, der sich vom Ansehen in der Öffentlichkeit her mit Fredy Hiestand vergleichen ließe: Start als Bäcker-Azubi, selbstständiger Handwerksbäcker, Erfinder des gegarten TK-Gipfeli, Aufbau eines Weltunternehmens, Verkauf, Neustart mit einer weit kleineren Bäckerei, die sich auf TK-Backwaren in Handwerksqualität spezialisiert – und seit 2021 außerdem wieder Inhaber eines schmucken Cafés unter der Marke Fredy dä Beck. Lesen Sie mehr!
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9. Aktuelle Angebote der VDB
Sommelier x Genuss am 16. November 2021
Die VDB Landgruppe Baden-Württemberg lädt zum Event Sommelier x Genuss am 16 November 2021 in der Bäko Region Stuttgart ein. Mit dabei sind der Fleisch-Sommelier Heiko Brath und der Brot-Sommelier Bernd Wettlaufer mit Sohn Fabio. An dem Tag geht es vor allem darum, wie mit modernen Methoden das Handwerk aufgemischt werden kann – inklusive Fleischseminar mit anschließender Verkostung von Brot und Fleisch.Die Anmeldung läuft bis zum 02. November 2021. Weitere Informationen finden Sie hier.Termin. Dienstag, 16. November 2021
Zeit: 13:00-17:00 Uhr
Ort: Motorstraße 20, 70499 Stuttgart
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Am 28. und 29. Oktober ist das Bäckerwelt-Team wieder live auf Sendung.
Foto: BJ / Dirk Waclawek 2021
Es ist soweit – am 28. Oktober um 11:00 Uhr startet die dritte Ausgabe der Aktionstage zur virtuellen Messe der Backbranche. Den Fokus setzen wir am 28. und 29. Oktober zum einen auf die schöne Social Media Welt, zum anderen auf das Thema Mitarbeiterbindung und -findung. Sie erwarten Webinare bekannter Experten sowie je eine Gesprächsrunde mit Praktikern. Hier lesen Sie mehr … und laden sich das aktualisierte Programm herunter!
Langsam erwacht die Messelandschaft wieder zum Leben. Mit einem Hybridkonzept ging zum Beispiel in diesem Oktober die Anuga in Köln über die Bühne. Die Gastronomie hat auch wieder angefangen, größere Kongresse zu organisieren. Für die Backbranche herrschte allerdings fast zwei Jahre Ausstellungspause, was die Präsenzmessen anging. Lesen Sie mehr!
Berliner sind besonders beliebt als Snack für zwischendurch oder als kleine Genussauszeit. Sowohl während als auch außerhalb der klassischen Siedesaison. Zudem liegen Dinkelgebäcke voll im Trend, denn sie passen perfekt zum steigenden Ernährungsbewusstsein zahlreicher Verbraucher. Mit dem Produktkonzept Meister Dinkeliner von MeisterMarken, einer Marke von CSM Ingredients, bedienen Handwerksbäcker beide Vorlieben und sichern sich so das volle Potenzial von Dinkel und Berlinern.
Meister Dinkeliner ist ein Vollmix mit hoher Verarbeitungstoleranz und Gärstabilität. Das erleichtert die Dinkeliner-Herstellung und sorgt für gleichbleibende Qualität. Dinkel und brauner Zucker, fein abgestimmt mit ausgewählten Gewürzen wie Ingwer und Koriander, verleihen den Dinkelinern ein abgerundetes Geschmacksprofil. Dabei kommen die trendigen Siedegebäck-Klassiker ganz ohne Aromen, Farb- und Konservierungsstoffe aus und sind zudem palmfrei.
Und ein weiterer Nutzen überzeugt: Da der Mehlanteil der Gebäcke ausschließlich aus Dinkel besteht, können Handwerksbäcker sie als „Dinkel-Berliner“ ausloben – eine optimale Möglichkeit, sich mit ihrem Angebot vom Standard abzuheben. Ein wichtiger Erfolgsfaktor, denn gerade neue „Berliner-Typen“ sind bei Verbrauchern beliebt und bieten großes Wertschöpfungspotenzial. Dazu zählen Varianten mit besonderen Füllungen oder Glasuren ebenso wie solche mit außergewöhnlichen Zutaten.
Für die professionelle Vermarktung der Dinkeliner hält CSM verschiedene Werbemittel bereit, vom Plakat über Gebäckstecker bis hin zu Motiven für Posts auf Facebook und Instagram. Individualisierbare Werbemittel gibt es zudem online im Bäcker-Werbeportal unter www.baecker-werbeportal.de.
Weitere kreative Gebäckideen sowie smarte Komplettlösungen für eine umsatzstarke Siedesaison rund ums Jahr gibt es hier.
Vom 21. Juli 2021 bis zum 30. September 2021 hat das Backhaus Bickert aus Großostheim an der Aktion „Flutbrot – Bäcker helfen Bäckern“ teilgenommen und ein spezielles Gebäck dafür kreiert. Die Bäckerei mit über 50 Filialen konnte insgesamt 16.722 Exemplare des Brotes verkaufen. Für jeden Verkauf gab das Unternehmen 1 Euro an Flutopfer weiter. Auch dank weiterer Kundenspenden konnte die Bäckerei den Betrag schließlich auf 20.000 Euro aufrunden. Doch statt einer Hilfsorganisation wollte die Geschäftsführung das Geld direkt an eine Bäckerei spenden. Dabei hat sichdas Backhaus Bickert für die Bäckerei Schmitz aus Bad-Neuenahr-Ahrweiler entschieden. Deren Backstube und der dazugehörige Laden sind durch die Flut schwer beschädigt worden, sowohl die Betriebsinhaber Jürgen und Petra Schmitz als auch ihre Kinder Jan-Philipp und Irena arbeiten in der Bäckerei mit. Die Bäckerei besitzt drei Filialen und zehn Mitarbeiter. Aktuell ist die Backstube zwar noch ein Rohbau, aber die Familie Schmitz ist zuversichtlich, dass ab Dezember wieder produziert werden kann.
Die Bäckerei Jungwirth aus Sankt Willibald in Österreich ist insolvent. Wie die Oberösterreichischen Nachrichten berichten, soll sie allerdings nicht geschlossen werden. Neben der Backstube in Sankt Willibald, befindet sich in Taufkirchen an der Pram noch ein Verkaufsgeschäft und in Taiskirchen eine Verkaufsstelle der Bäckerei. Insgesamt sind 14 Angestellte beschäftigt, wovon ein Großteil auf Teilzeitbasis arbeitet. Die Pandemie soll die Bäckerei in eine finanziell schwierige Lage gebracht haben. Dazu sei ein Abgabenrückstand in der Höhe von 145.000 Euro fällig gestellt worden. Von der Insolvenz seien 13 Gläubiger betroffen. Wie der Alpenländische Kreditorenverband mitteilt, ist ein Sanierungsplanvorschlag eingebracht und das Unternehmen soll fortgeführt werden.
In der Gastronomie und bei Veranstaltungen entfällt in Baden-Württemberg die Pflicht von Beschäftigten, eine Maske zu tragen. Die Lockerung tritt am 28. Oktober in Kraft und gilt vorerst bis zum 24. November. Voraussetzung ist, dass in den Betrieben und bei den Veranstaltungen die 2G-Regelung eingeführt wurde, also dass sowohl Mitarbeiter als auch Gäste entweder genesen oder geimpft sind. Die Maskenpflicht für Beschäftigte entfällt außerdem nur, wenn diese ihren Impf- oder Genesenennachweis freiwillig dem Arbeitgeber vorlegen. Landesdatenschutzbeauftragter Stefan Brink hatte im Vorfeld darauf hingewiesen, dass Beschäftigte nicht unter Druck gesetzt werden dürften, ihren Impfstatus zu offenbaren. Von ihren Gästen können Gastronomen und Veranstalter nach wie vor den Nachweis der Genesung oder einer Impfung verlangen.
Im Leistungswettbewerb des deutschen Handwerks ist der der 19-jährige frischgebackene Bäckergeselle Julian Grimm als Sieger in Mecklenburg-Vorpommern geehrt worden. Er wird als nächstes auf Bundesebene antreten. Aus insgesamt 23 Gewerken wurden die „Besten der Besten“ ermittelt. Grimm erhielt anlässlich seiner Freisprechung durch die Kreishandwerkerschaft Westmecklenburg-Süd die Zusage eines Zuschusses durch die Signal Iduna zur Finanzierung eines Meisterkurses. Julian Grimm wurde in der Backstube seines Großvaters Klaus Grimm in Vellahn (Landkreis Ludwigslust-Parchim) ausgebildet.
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Wie können Sie offene Stellen in der Backstube, im Verkauf oder in der Auslieferung mit qualifizierten Mitarbeitern in nur 30 Tagen besetzen? In unserem Live-Termin für Bäckereien erhalten Sie einen exklusiven Einblick in unsere Strategien und Methoden, mit denen wir bereits hunderte Stellen im Bäckereihandwerk besetzen konnten.
Dies ist keine Massenveranstaltung, sondern ein persönlicher Live-Termin mit dem bekannten Recruiting Experten Eyüp Aramaz – Dozent für Personalmarketing und Social Media (FHM Bielefeld).
Das erwartet Sie:
1. Digitale Sichtbarkeit: Die Macht der Reichweite über Soziale Medien & Google
2. Praxisbeispiele: Erfolgsstorys aus dem Bäckereihandwerk
3. Alle Vorteile: Ohne Stress, Budget- und Zeitverlust
Die hohen Energiepreise gefährden nach Ansicht von Zentralverbands-Geschäftsführer Friedemann Berg die Wettbewerbsfähigkeit kleiner und mittelständischer Bäckereien. Anders als Großbetriebe müssten sie die EEG-Umlage voll bezahlen und würden dadurch ins Hintertreffen geraten. Lesen Sie mehr!
Christian Saßmannshausen wurde zum 1. Oktober 2021 als Geschäftsführer der Korte Einrichtungen GmbH in Kürten bestellt. Saßmannshausen ist bereits seit August 2020 als Mitglied der Geschäftsleitung im Bereich Vertrieb für Korte Einrichtungen tätig. Lesen Sie mehr!
Das Frühstücksbüfett spricht eine große Zielgruppe an und kann zum wichtigen Imageträger einer Bäckerei werden. Allerdings ist diese Frühstücksform vergleichsweise kostspielig. Sie haben viele Retouren und viel Abfall.
Foto: Free-Photos / pixabay.com 2021
Frühstück – die wichtigste Mahlzeit des Tages? Bei der Antwort darauf scheiden sich die Geister. Die einen schwören auf ihre Morgenmahlzeit, nehmen sich ausreichend Zeit und starten nicht ohne ausgewogene Grundlage in den Tag. Die anderen essen morgens eher um des Frühstücks Willen, wenig und schnell – oder verzichten ganz. Lesen Sie mehr!
Im Krisenfall ist es wichtig, dass Mitarbeiter eine klare Richtlinie haben, wie sie sich verhalten. Es sollte feststehen, wer im Ernstfall als erstes angesprochen wird und wer der Öffentlichkeit mit einem Statement entgegentritt.
Foto: athree23 / pixabay.com 2021
Ein Shitstorm lässt sich oft nicht voraussehen. Wenn Partner und Lieferanten sich beispielsweise kriminell und oder moralisch verwerflich verhalten, ohne das man als Unternehmen davon weiß, ist das kommunikativ eine Katastrophe. Um damit umzugehen, braucht es gute Nerven, ein echtes Interesse an einer offenen und transparenten Kommunikation sowie Aufklärung der Vorkommnisse. Lesen Sie mehr!
Hohe dunkle Decken, herabhängende Elemente aus Eisen und Holz, ein offenes Raumkonzept im Industriestil: Im Mai eröffnete der moderne Marktkauf in Greven. Eine Fläche von knapp 4.000 Quadratmetern nimmt der Neubau ein. Etwa 250 davon stehen ganz im Zeichen des Bäckerhandwerks: Im Eingangsbereich des Supermarktes befindet sich die neueste der insgesamt 38 Filialen der Bäckerei Werning aus Neuenkirchen. Lesen Sie mehr!
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12. Aktuelle Angebote der VDB
Veranstaltung „Backeigenschaften und Qualität von Roggen“ am 2. November
Roggen ist neben Weizen die wichtigste Brotgetreideart. Doch Mängel in der Brotqualität mindern die Beliebtheit von Roggen- und Roggenmischbrot. Soeben ist ein 6-jähriges Forschungsprojekt im Rahmen der FEI-Forschungsförderung zu Ende gegangen. Über neue Erkenntnisse über die Roggenbackfähigkeit informiert Dr. Ute Bindrich vom Deutschen Institut für Lebensmitteltechnik e.V.
Weitere Informationen erhalten Sie bei Herbert Linster, Tel.: 0178 3474536, E-Mail: h.linster@berlin.de und bei Dr. Heinz Kaiser, Tel.: 01578 5031073, E-Mail: dr.heinz.kaiser@t-online.de.
Sommelier x Genuss am 16. November 2021
Die VDB Landgruppe Baden-Württemberg lädt zum Event Sommelier x Genuss am 16 November 2021 in der Bäko Region Stuttgart ein. Mit dabei sind der Fleisch-Sommelier Heiko Brath und der Brot-Sommelier Bernd Wettlaufer mit Sohn Fabio. An dem Tag geht es vor allem darum, wie mit modernen Methoden das Handwerk aufgemischt werden kann – inklusive Fleischseminar mit anschließender Verkostung von Brot und Fleisch.
Die Anmeldung läuft bis zum 02. November 2021. Weitere Informationen finden Sie hier.
Geschäftsführung Trond Patzphal, Henning Tau Vorsitzender des Aufsichtsrats: Klaus Peter Weber
Register: Amtsgericht Osnabrück HRB 201221 USt. ID: DE 256 842 267
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www.baeckerwelt.de ist das neue Online-Portal für Bäcker und Konditoren, welches erstmals 13 Fachzeitschriften in einem Auftritt vereint. Übersichtlich und benutzerfreundlich aufbereitet, finden Bäcker und Konditoren jeder Firmengröße im Portfolio die für sie passende Fachzeitschrift (und Anzeigenkunden natürlich ebenfalls). BÄCKERWELT ist somit die umfassendste Quelle für fundierte Fachinformationen aus der Branche und für die Branche.
Neben ständig aktualisierten News auf der Website bringt Ihnen unser wöchentlich erscheinender BÄCKERWELT Newsletter aktuelle Branchenereignisse direkt auf Ihr Smartphone oder Ihren heimischen Computer.
Eines der Highlights des BÄCKERWELT Auftritts ist eine interaktive Karte, welche sämtliche Betriebe anzeigt, die unsere Fachredaktionen im zurückliegenden Jahr besucht haben – Suchfunktion und Download der dazugehörigen Reportagen inbegriffen!
Weiterhin verfügbar ist selbstverständlich der Bereich abonet+, das registrierungspflichtige Portal für Digital-Abonnenten, nun erweitert um eine Download-Möglichkeit für einzelne Artikel. Neu auf der Website sind auch ein Jobportal nur für die Bäckerbranche sowie ein Terminkalender mit allen wichtigen Veranstaltungen.
Abgerundet wird das Rundum-Sorglos-Paket für Bäcker und Konditoren durch ein Branchenverzeichnis.